Bewerben können sich regionale und lokale Initiativen, die gemeinsam dem Übergewicht von Kindern vorbeugen wollen.
"Da das Ernährungsverhalten in den ersten Lebensjahren entscheidend geprägt wird, müssen wir auch hier ansetzen. Es geht um Startchancen und Chancengleichheit von Kindern. Ernährung ist dafür eine wesentliche Grundlage. Denn nur wer gesund is(s)t und sich wohl fühlt, kann auch gute Leistungen vollbringen. Es geht um neue Chancen für die erste Generation des 21. Jahrhunderts. Ernährung und Bewegung sind für die Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft von morgen keine weichen sondern harte Standortfaktoren _ für jede Stadt und jede Region", sagte Künast. "Wir wollen Eltern, ErzieherInnen, LehrerInnen, Ärzte ermuntern, sich zusammen zu tun und gemeinsam Lösungen zu entwickeln und umzusetzen."
Für den Wettbewerb stellt das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft in den nächsten drei Jahren insgesamt 15 Millionen Euro zur Verfügung. Eine unabhängige Jury wird aus dem Ideenwettbewerb die besten Initiativen und Bündnisse auswählen. Etwa 25 erhalten dann für die Umsetzung ihrer Ideen eine finanzielle Unterstützung.
Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier.

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