"Die Ursachen für das Fernbleiben aus der Schule, nämlich Demotivation, Frontalunterricht, zu große Klassen, Leistungsdruck, feste Stundenpläne und psychologisch nur unzureichend ausgebildete Lehrer geraten bei CDU & Co. vollends aus dem Blick", so Funda Üner, schulpolitische Sprecherin der Linken. NRW.
"Man muss schon sehr "vernagelt" sein, wenn Schulflucht von Kindern und Jugendlichen mit stärkeren Kontrollen von Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichten begegnet werden soll", folgert die schulpolitische Sprecherin der Linken. NRW weiter.
Der scheidende Hamburger Innensenator, beim Thema Schulschwänzen schon einmal bei der Kriminalität angelangt, kann nicht an sich halten, auch noch von der besseren Nutzung der Kriminalitätsstatistik zu schwadronieren. Offensichtlich hat er jugendliche Gewalttäter mit Migrationshintergrund besonders ins Visier genommen, wenn er empfiehlt, auch "die Herkunftsdaten der Eltern (zu) erfassen".
Dass Roland Koch in Hessen mit solchen Parolen 12 Prozentpunkte Wählerstimmen verloren hat, kann "den Nagel nicht mehr treffen". Erstens verkündet er seine Theorien erst nach der Hamburger Wahl. Zweitens ist für ihn ein Nachfolger schon bestimmt. Die Schulpolitik der Linken. NRW heißt: Orientierung auf die Interessen der Schülerinnen und Schüler. Bei "Schulschwänzern" muss nach den Hintergründen für Schulflucht und Ängste gefragt werden.
Der CDU ist allerdings bundesweit zu wünschen, dass ihre Politik in allen Bundesländern eine gerechte Abfuhr erfährt.
Kontakte:
Schulpolitische Sprecherin DIE LINKE. NRW: Funda Üner, Mobil: 1577-3480005 Pressesprecher DIE LINKE. NRW: Ralf Michalowsky, Mobil: 01577-3298765
Ralf Michalowsky
Grüner Weg 19
45966 Gladbeck
Tel. 02043-56706
Handy: 01577-3298765
FAX und AB: 01212-5-103-47-038 (kommt per Mail bei mir an)
Mail: ralf@michalowsky.de
www.dielinke-nrw.de


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