FOCUS-SCHULE-Chefredakteurin Gaby Miketta: „Die GEW versucht zu verhindern, dass Eltern in Zukunft auf umfangreiche, objektive Fakten zur Auswahl der richtigen Schule für ihr Kind zurückgreifen können. Die Position der GEW beruht zudem auf einer Verfälschung des Sachverhalts und nützt damit weder Eltern noch Lehrern oder Schülern. Die Informationsbeschaffung soll mit Hilfe der Datenbank von FOCUS-SCHULE erleichtert und verbessert werden, ohne zu werten.“
Das Bildungsmagazin setzt sich mit seinem Projekt einer Schuldatenbank für mehr Transparenz bei der Schulwahl ein und will journalistisch unabhängig im Interesse der Eltern aufklären. Bislang müssen sich Eltern auf den „Ruf“ der Schule verlassen und im Gespräch mit den Lehrern versuchen, Informationen zu erhalten. Offizielle Daten, selbst wenn vorhanden, sind für Eltern fast nicht zugänglich. „Warum soll Eltern diese Entscheidung erschwert werden, indem Ministerien Daten über Schulen zu Geheimakten erklären?“, so Miketta weiter. Länder wie Brandenburg, Berlin und Sachsen stellen diese Informationen längst selbstverständlich und öffentlich zur Verfügung.
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Uwe Barfknecht
Ressortleiter Kommunikation
FOCUS Magazin Verlag GmbH
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