„Trotz Schuldenbremse sind die Länder gefordert, die durch Schülerrückgang freiwerdenden Mittel im Bildungssystem zu halten“, so Beckmann, „um die frühkindliche Bildung auszubauen, mehr echte Ganztagsschulen anzubieten, mehr individuelle Förderung in allen Schulstufen zu gewährleisten. Jungen Menschen mehr Teilhabe im beruflichen und gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen, ist langfristig der sicherste Weg zur Haushaltskonsolidierung.“
Beckmann weiter: „Bildungsinvestitionen müssen Priorität in allen Länderhaushalten bekommen. Gemeinsame Investitionen von Bund, Ländern und Kommunen sind unabdingbar, um die Bildungschancen der Kinder und Jugendlichen unabhängig von sozialer und ethnischer Herkunft zu stärken. Das Kooperationsverbot von Bund und Ländern im Bildungsbereich muss aufgehoben werden.“
Bettina Panse
Referat Presse und Öffentlichkeitsarbeit
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