Zum anderen Schülern zu helfen, sich ihrer Leistungen außerhalb der Schule, die fast jeder schon erbracht hat, bewusster zu werden und damit ein Fundament zum Aufbau von Selbstvertrauen zu setzen, dass ja allzu oft fehlt.
Der Dritte Ansatz ist, kontinuierlich und beharrlich dem Betreuten zur Seite zu stehen und konkret zu helfen, Ordnung in die Nutzung der verfügbaren Zeit außerhalb der Schule zu bringen.
Das Buch unterstreicht die Notwendigkeit des ehrenamtlichen Engagements im Sinne von Bürgern helfen der Jugend. Es will keine wissenschaftliche Abhandlung sein, sondern ein in gut verständlicher Form geschriebener Leitfaden, der jenen, die sich in die Rolle des Coaches begeben wollen, sicher von Nutzen ist. Er bietet konkrete Hilfestellung im gesamten Prozess des Coachings und kann noch bisher Unentschlossenen die Entscheidung, sich in dieser Form für die Gesellschaft einzubringen, erleichtern.
Erika Glückler
Leiterin des Bürgerbüros der Stadt Fulda
Dezember 2009
Zum Buch:
Erscheint: Dezember 2009
102 Seiten
Mit zahlreichen Arbeitshilfen für den Einstieg ins Coaching.
Zeigt nicht nur wie man Coaching machen kann, sondern versucht auch darzustellen, welches Potential Schulen und Kommunen nutzen können, in dem berufs- und familienerfahrene BürgerInnen ermutigt werden, Hauptschüler zu betreuen, vor allem auf dem Weg in die Ausbildung.
Der Autor hat Berufserfahrung von fast 40 Jahren in verschiedenen Branchen und hat auch bei einer internationalen Gesellschaft Seminarerfahrung gesammelt. Seit vier Jahren betreibt er Coaching mit großem Erfolg neben seiner Berufstätigkeit.
Buchbestellung über: drrauter@innobiz.de
Preis: 8,00 € + 2 € Versandkosten für 1 Buch


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Das von Herrn Dr. Rauter verfasste Buch Coaching – Hilfe für Hauptschüler auf dem Weg in den Ausbildungsplatz – setzt sich mit einem Thema auseinander, das sowohl in Familien wie auch in Behörden und anderen Institutionen diskutiert wird. Die Ansatzpunkte sind gut gewählt. Zum einen, junge Menschen zu unterstützen, eigene Ziele zu entwickeln, damit sie fähig werden ihre schulischen Pflichten mit diesen Zielen in einen Zusammenhang zu setzen.
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