in besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Einsatz von Open-Content-Lizenzen im Bildungsbereich. Der freie Zugang, die freie Nutzung und der freie Austausch von Bildungsinhalten sollen durch den verstärkten Einsatz von Open-Content-Lizenzen gefördert werden.
Darüber hinaus will das Bündnis die Öffentlichkeit über Open-Content-Lizenzen informieren und öffentliche Institutionen und Privatpersonen dazu anregen, vermehrt eigene Inhalte unter solchen Lizenzen der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Chancen bietet der Einsatz dieser Lizenzen sowohl für Lehrende als auch für Lernende. Gleichzeitig haben öffentliche Einrichtungen die Möglichkeit, die Verbreitung und Verwendung ihrer Inhalte zu erhöhen. In einer gemeinsamen Stellungnahme des Bildungsbündnisses, der „Stuttgarter Erklärung“, weisen die Unterzeichner auf das Potential von Open-Content für den Bildungssektor hin und erklären ihre Absicht, verstärkt selbst Inhalte zur freien Nutzung anzubieten.
Bislang gehören zu den unterzeichnenden Institutionen das
Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, der Südwestrundfunk, die Landeszentrale
für politische Bildung Baden-Württemberg, das Institut für Rechtsfragen der
Freien und Open Source Software (ifrOSS), der Volkshochschulverband
Baden-Württemberg e.V., die Volkshochschule Tübingen, das Haus des
Dokumentarfilms sowie der LAK Medien - Landesarbeitskreis Medienzentren
Baden-Württemberg. Darüber hinaus beteiligt sich die Medien- und
Filmgesellschaft (MFG) Baden-Württemberg an der Initiative.
Weitere Informationen zu den Zielen des Bildungsbündnis Open-Content sowie
zum Thema
„Open-Content“ finden Sie hier: http://www.opencontent-bw.de.
Ansprechpartner:
Landesmedienzentrum Baden-Württemberg
Michael
Schaller
Telefon: (0711) 28 50 –796
schaller@lmz-bw.de


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