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Editorial der 9. Kalenderwoche 2010 zum Thema "Tibetanische Gebetsmühlen und die Bildungspolitik"

Liebe Leserinnen und Leser der TeachersNews,

einem Aufsatz aus Wikipedia entnehme ich, dass "im tibetischen Buddhismus" Gebetsmühlen gedreht, um körperliche Aktivität und geistig-spirituelle Inhalte miteinander zu verknüpfen. Ein grundsätzliches Ziel dieser Handlung und grundlegende Methode des Vajrayana ist es, alle Aspekte der Lebenswirklichkeit, also auch einfachste körperliche Handlungen, wie das Drehen einer Gebetsmühle, in den Pfad zur Erleuchtung zu integrieren.




In diesem Sinne lautet meine Gebetsmühle, deren Drehung ich auch den Bildungspolitikern empfehlen möchte, "Gute Bildung"!

 

Mit dieser Gebetsmühle möchte ich immer wieder daran erinnern, dass Deutschland durch seine große Zahl an unzureichend gebildeten Schülern ein enormes Wachstumspotential verschenkt.

 

Nun ist nicht jeder unbedingt ein Fan der Bertelsmanns Stiftung - aber man muss ihr zugestehen, dass sie mit Ihren Studien den Nagel auf den Kopf trifft. Ich empfehle Ihnen daher als Wochenendlektüre, die folgenden Artikel:

 

 

Was unzureichende Bildung kostet - Eine Berechnung der Folgekosten durch entgangenes Wirtschaftswachstum

  

Ausgewählte Reformvorschläge: Die Zahl der Risikoschüler- und schülerinnen verringen

 

Projekt: Folgekosten unzureichender Bildung

 

Ein erholsames Wochenende wünscht Ihnen,

 

Jürgen Spaniol, Redaktion TeachersNews


 
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