Nachrichten Service Rubriken Grundschule Sek. I Sek. II Förderschulen Sonstiges Shop

Forschung

» Links zum Thema Forschung


Forscher therapieren funktionalen Analphabetismus

23.07.2015 | TeachersNews | Quelle: Universität Bamberg

Neurobiologische Ursachen werden mit zwei Programmen angegangen
Funktionaler Analphabetismus hat nicht nur soziale, sondern auch neurobiologische Ursachen. Das haben Forscher der Universität Bamberg  herausgefunden - und mit "AlphaPlus" und "AlphaPlus Job" Programme entwickelt, die den Betroffenen effektiv helfen können. Menschen mit funktionalem Analphabetismus können Tätigkeiten des alltäglichen Lebens, wie die Tabelle mit den Abfahrt- und Ankunftszeiten am Bahnhof zu studieren, nur schwer erfassen. Sie können einfache Wörter, Sätze oder Texte nicht oder kaum lesen und nur schlecht schreiben.


» Artikel lesen

Langsamkeit als Organisationsprinzip im Gehirn

21.07.2015 | TeachersNews | Quelle: Dr. Julia Weiler Dezernat Hochschulkommunikation Ruhr-Universität Bochum

Das Gehirn ist so komplex, dass seine Struktur nicht vollständig genetisch festgelegt sein kann. Neuroinformatiker der Ruhr-Universität Bochum (RUB) ergründen die Mechanismen, mit denen sich die vielen Nervenzellen selbst organisieren. Sie schlagen vor, dass Langsamkeit ein entscheidender Faktor sein könnte. Das Wissenschaftsmagazin der Ruhr-Universität RUBIN berichtet.


» Artikel lesen
Anzeige

"Eulen" benachteiligt

13.07.2015 | TeachersNews | Quelle: Verena Loos Presse & Kommunikation Pädagogische Hochschule Heidelberg

Schülerinnen und Schüler sowie Studierende vom Abendtyp sind in der Schule bzw. im Studium benachteiligt. Zu diesem Ergebnis kommt die Meta-Analyse eines deutsch-italienischen Forscherteams; publiziert wurde die Studie der Universität Bologna (Psychologie) und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg (Biologie) im renommierten Fachmagazin Chronobiology International. Als Konsequenz ihrer Arbeit fordern die Wissenschaftler einen späteren Unterrichtsbeginn.


» Artikel lesen

"Bevölkerungswachstum muss zurück in die Köpfe"

09.07.2015 | TeachersNews | Quelle: Ruth Müller Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung

Anlässlich des Weltbevölkerungstags am 11. Juli warnen Wissenschaftler am Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung vor einer wachsenden Zahl von Konflikten und Flüchtlingen. Laut Schätzungen der Vereinten Nationen wird allein in den kommenden 15 Jahren die Einwohnerzahl der zwanzig fragilsten Staaten der Welt um insgesamt rund 300 Millionen steigen. Heute schon fällt es diesen Ländern schwer, ihre Einwohner mit Nahrungsmitteln, Straßen oder Ärzten zu versorgen.


» Artikel lesen

Eltern geben inklusiven Schulen gute Noten

01.07.2015 | Quelle: Maria Droop Pressestelle Bertelsmann Stiftung

Der Anspruch an inklusive Schulen lautet: Vom gemeinsamen Unterricht sollen alle profitieren – Kinder mit und ohne Handicap. Ob und wie das gelingen kann, darüber wird kontrovers diskutiert in Politik, Lehrerzimmern und Öffentlichkeit. Eine aktuelle Eltern-Umfrage zeigt: Die konkreten Erfahrungen mit Inklusion sind positiver als gedacht.


» Artikel lesen

Schwach im Abschluss: Warum Jungen in der Bildung hinter Mädchen zurückfallen

29.06.2015 | TeachersNews | Quelle: Stephan Sievert Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung

Bildungserfolg ist in Deutschland überwiegend Frauensache. Dieses Ungleichgewicht hat Folgen für die persönlichen Karrieremöglichkeiten und führt zu volkswirtschaftlichen Einbußen. Wer etwas dagegen unternehmen will, sollte auf den Unterricht schauen. In den 1960er Jahren galt die katholische Arbeitertochter vom Land als Inbegriff für im Bildungssystem benachteiligte Personen. Heute trifft dies eher auf den Sohn dieser Familie zu. Denn mehr als die Hälfte der Mädchen jedes Geburtsjahrgangs erreichen inzwischen die Hochschulreife – aber nur etwa 41 Prozent der Jungen.


» Artikel lesen

Beim Lernen passen sich Signalflüsse im Gehirn an

23.06.2015 | TeachersNews | Quelle: Universität Zürich, Beat Müller

Was passiert in unseren Köpfen, wenn wir Neues lernen? Hirnforscher der Universität Zürich konnten zeigen, wie sich beim Lernen die Signalausbreitung innerhalb der Hirnrinde zwischen verschiedenen verbundenen Regionen verändert. So wurde in einem Signalweg die Repräsentation des relevanten Sinnesreizes verstärkt. In einem anderen Signalweg widerspiegelte sich hingegen im zellulären Aktivitätsmuster das Entscheidungsverhalten. Diese Ergebnisse belegen, wie mit modernen neurowissenschaftlichen Methoden die Anpassung der Hirnaktivitätsmuster beim Lernen entschlüsselt werden kann.


» Artikel lesen
Anzeige

Warum die Ganztagsschule in Westdeutschland nur ein marginales Phänomen blieb

15.06.2015 | TeachersNews | Quelle: Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, Philip Stirm

Die Systemkonkurrenz mit der DDR war der Hauptgrund dafür, dass Kinder in der alten BRD nur selten eine Ganztagsschule besuchten. Das zeigt eine neue bildungshistorische Studie.
Der Ausbau der Ganztagsschulen wird in Deutschland seit mehr als zehn Jahren intensiv vorangetrieben. Damit sind hohe Erwartungen verbunden, zum Beispiel hinsichtlich einer verbesserten individuellen Förderung der Schulkinder. In der ehemals nur westdeutschen Bundesrepublik besuchte hingegen durchgehend nur ein sehr geringer Teil aller Schülerinnen und Schüler eine ganztägig geführte Schule.


» Artikel lesen

Neue Studie: Warum Jungs schlechter in der Schule sind und was helfen könnte

10.06.2015 | TeachersNews | Quelle: Britta Schlüter Campus Limpertsberg Universität Luxemburg - Université du Luxembourg

Laut eines vor kurzem veröffentlichen OECD-Berichts* sind schlechte Schulnoten bei 15-jährigen Jungen wahrscheinlicher als bei Mädchen im gleichen Alter. Dies ist ein weiterer Beleg für einen weltweiten Trend, dass manche Jungen in der Schule ins Hintertreffen geraten. Forscher der Universität Luxemburg haben zwei mögliche Hauptursachen und eine eventuelle Lösung in einer neuen Studie festgestellt, die kürzlich im Journal „Masculinities and Social Change” veröffentlicht wurde**. In dieser Studie wurden die Aussagen von Kindern direkt gesammelt, statt nach der Meinung von Lehrern oder Eltern zu fragen, wie dies normalerweise der Fall ist.


» Artikel lesen

Warum der "Islamische Staat" Jugendliche in Deutschland fasziniert

09.06.2015 | TeachersNews | Quelle: Dr. Felicitas von Aretin Öffentlichkeitsarbeit/Wissenschaftliches Referat beim Vorstand Deutsches Jugendinstitut e.V.

In kurzer Zeit hat die Terrormiliz „Islamischer Staat“ halb Syrien und weite Teile des Iraks erobert. Die Milizen verüben Massaker und zerstören auf ihrem Siegeszug Jahrtausende alte Kulturgüter. Trotz seiner Brutalität übt der IS große Attraktivität aus: Allein in der Bundesrepublik haben sich ihm rund 650 junge Menschen angeschlossen. Die wissenschaftliche Erforschung steht erst am Anfang. Das neu erschienene Forschungsmagazin des Deutschen Jugendinstituts, „DJI Impulse“, resümiert erste Ergebnisse über die islamistische Radikalisierung und stellt sie Erkenntnissen zum Rechtsextremismus und zur linken Militanz gegenüber.


» Artikel lesen

Geschlechtergerechte Sprache beeinflusst kindliche Wahrnehmung von Berufen

09.06.2015 | TeachersNews | Quelle: Dr. Anne Klostermann Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs)

Wenn Berufe in einer geschlechtergerechten Sprache dargestellt werden (Nennung der männlichen und weiblichen Form, zum Beispiel „Ingenieurinnen und Ingenieure“ statt nur „Ingenieure") schätzen Kinder typisch männliche Berufe als erreichbarer ein und trauen sich selbst eher zu, diese zu ergreifen. Zu diesem Ergebnis kommen Psychologinnen und Psychologen an der Freien Universität Berlin: In zwei Experimenten lasen sie 591 Grundschülerinnen und -schülern Berufsbezeichnungen entweder in geschlechtergerechter oder in männlicher Sprachform vor und ließen die Kinder die Berufe bewerten. Die Ergebnisse der Studie wurden jetzt in der Fachzeitschrift „Social Psychology“ veröffentlicht.


» Artikel lesen

Neue Studie zu sitzendem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen

09.06.2015 | TeachersNews | Quelle: Anja Wirsing Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie - BIPS

Wann und wie lange Kinder und Jugendliche sitzen, liegen oder sich bewegen, untersucht das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS jetzt in einer vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Studie. Hierfür werden Jugendliche einer Bremer Schule einen Bewegungsmesser für eine Woche im Juni tragen und im Anschluss zu ihrem sitzenden Verhalten befragt. Zu Beginn des Schuljahres 2015/16 wird die Studie an weiteren Bremer Schulen durchgeführt.


» Artikel lesen

Wie die Waldorfschule zukunftsfähig bleibt. Neue Studie der Alanus Hochschule erschienen

02.06.2015 | TeachersNews | Quelle: Julia Wedel Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Eine gute Konfliktkultur, eine konkretere Ausgestaltung der Eltern-Mitarbeit und eine institutionell verankerte Gruppe von Lehrern und Eltern für die Organisationsentwicklung – dies sind nur einige der entscheidenden Punkte, die zu einer erfolgreichen Gestaltung der Zukunft von Waldorfschulen aus organisationstheoretischer Perspektive beitragen können. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Zukunftsgestaltung Waldorfschule“ des Instituts für Bildungsökonomie der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn.


» Artikel lesen

Aktionsrat Bildung fordert konsequente Verankerung mehrdimensionaler Bildung - Gaffal: "Bildung ist mehr als Fachwissen"

06.05.2015 | TeachersNews | Quelle: vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.

München (ots) - Der Aktionsrat Bildung plädiert in seinem neuen Gutachten "Bildung. Mehr als Fachlichkeit" für den Ausbau ganzheitlicher Bildung vom Kindergarten über Schule, Ausbildung und Hochschule bis hin zur Weiterbildung. Neben der Vermittlung von Fachwissen sollten Bildungsinstitutionen auch überfachliche Kompetenzen und Persönlichkeitsentwicklung, wie beispielsweise Lernkompetenz oder musische Bildung, fördern.


» Artikel lesen

G8-Reform: Abiturienten sind jünger, aber mehr Schüler wiederholen eine Klasse

05.05.2015 | TeachersNews | Quelle: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung DIW Berlin

DIW Berlin erweitert empirische Basis zu G8-Wirkungsstudien – Daten umfassen die Abiturjahrgänge 2002 bis 2013 – Anteil der Abiturienten stabil
Jüngere Abiturienten, unveränderter Abiturientenanteil, aber mehr Sitzenbleiber: Das sind laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) Folgen der G8-Reform zur Verkürzung der Gymnasialschulzeit in Deutschland. Demnach sind die Abiturientinnen und Abiturienten durchschnittlich rund zehn Monate jünger als vor der Reform, wenn sie ihren Abschluss erreichen. Dies sind weniger als die zwölf Monate, um die sich die Schulzeit infolge der Reform verkürzt hat.


» Artikel lesen


Bestellen Sie gleich hier Ihren Newsletter:
Ihr Name:

Ihre Emailadresse:


Anzeige 1
Anzeige 2
Anzeige
Anzeige
Angebote zu Beamtendarlehen bei beamtendarlehen.biz
Anzeige
Anzeige
Copyright © 2017 TeachersNews
an den Seitenanfang springen