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Sozialforscherin Prof. Jutta Allmendinger: "Wir sitzen auf einem Pulverfass" BRIGITTE-Studie "Frauen auf dem Sprung"

Hamburg (ots) - 9. April 2008 - Massive Probleme für die Zukunft erwartet    Soziologie-Professorin Prof. Jutta Allmendinger, wenn in der Bildungspolitik alles beim Alten bleibt. In der aktuellen Ausgabe des Magazins BRIGITTE (ab heute im Handel) warnt die Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung: "Selbst wenn in Zukunft alle die höchsten Bildungsabschlüsse erwerben würden, hätten wir aufgrund der demografischen Entwicklung - absolut gesehen - weniger Menschen mit guter Bildung als heute."




Eine Chance für die Frauen, denn ohne sie läuft nichts mehr in der deutschen Wirtschaft. Dass Bildung dabei keineswegs mit guten Schulnoten gleichgesetzt werden kann, zeigen die Ergebnisse der neuen, repräsentativen BRIGITTE-Studie "Frauen auf dem Sprung". 82 Prozent der Befragten zwischen 17 und 29 Jahren sagen: "Wenn ich etwas verändern möchte, schaffe ich das auch." Jutta Allmendinger, die wissenschaftliche Leiterin der Studie, sieht darin einen entscheidenden Ansatz zum Umdenken in der Bildungspolitik: "Dieser Glaube an die Umsetzbarkeit der eigenen Vorstellungen ist eine Schlüsselkompetenz der Frauen, die in Schulzeugnissen oft nicht auftaucht."

 

Pressekontakt:
Eva Kersting
Kommunikation / PR
G+J Frauen/ Familie/ People
Gruner + Jahr AG & Co KG
Tel: 040/3703-2990; Fax: -5703
E-Mail: kersting.eva@guj.de  


 
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