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Schulranzen mit AGR-Gütesiegel beugen Haltungsschäden vor

Wenn es um den eigenen Schulranzen geht, stehen bei Kindern in der Regel Faktoren wie Design, Motiv bzw. Aufdruck und Marke im Vordergrund. Für die Sicherheit, den Tragekomfort und vor allem einen guten, den Rücken entlastenden Sitz interessieren sich demgegenüber weitaus weniger Kinder und Jugendliche. Institutionen wie zum Beispiel der TÜV Rheinland nehmen hier aber die Eltern in die Pflicht, da zu schwere und falsch sitzende Ranzen Haltungsschäden und Rückenschmerzen verursachen können.




Gepolsterte Tragegurte und atmungsaktives Rückenpolster sorgen für stabilen Sitz 

Gemäß den orthopädischen Anforderungen sollte dabei ein Schulranzen dem jeweiligen Kind stets anatomisch angepasst sein, wobei das Tragen von Schulranzen im Hochformat laut entsprechenden Studien weniger belastend als das Tragen eines Modells in Querformat ist. Grundsätzlich sollten Ranzen ausschließlich am Rücken getragen werden. Um dabei die Stabilität und den anatomisch angepassten Sitz zu bewahren, müssen die Trageriemen stets fest angezogen sein. Eltern sollten hier darauf achten, dass der Tornister bzw. der Ranzen über breite Gurte verfügt. Diese gewährleisten eine hervorragende Gewichtsverteilung. Aus orthopädischer Sicht stellen mindestens vier Zentimeter breite und zusätzlich gepolsterte Tragegurte die optimale Wahl dar. Zudem sollte ein atmungsaktives Rückenpolster integriert sein.


Integrierter Bauchgurt und bestimmte Packszenarien können Haltungsschäden vorbeugen


Die American Academy of Orthopaedic Surgeons (AAOS) empfiehlt in diesem Zusammenhang, dass neben wattierten bzw. gepolsterten Schulterriemen und einem Rückenpolster auch ein integrierter Bauchgurt vorhanden sein sollte. Mit diesem kann die Tragelast besser verteilt und das komplette Gewicht von den Schultern genommen werden. Hilfreich im Hinblick auf die Gewichtsverteilung ist es diesbezüglich auch, schwere Bücher grundsätzlich an die Rückwand zu packen und leichtere Bücher eher in die vorderen Fächer einzuordnen. Allerdings sollte der Schulranzen nicht tagtäglich überladen werden. Mediziner raten diesbezüglich dazu, dass der Schulranzen jeden Tag nur mit den wirklich benötigten Utensilien beladen werden sollte. 

Schulranzen mit AGR-Gütesiegel werden gemäß "rückengerechter" Kriterien gefertigt 

Schulranzen wie die Sammies von Samsonite vereinen hier "rückengerechte" Kriterien, die Haltungsschäden präventiv begegnen, mit kindgerechten Design-Ideen. So genießen hochwertige Schulranzen dieser Art ein ungemein hohes Ansehen in Bezug auf die Ergonomie. Modelle wie Premium, Premium plus oder Optilight sind dabei nach den neuesten ergonomischen bzw. "rückenfreundlichen" Erkenntnissen gefertigt. Nicht umsonst wurden diese Sammies-Modelle mit dem AGR-Gütesiegel ausgezeichnet, wobei hier von zwei medizinischen Fachverbänden grundsätzlich strengste Prüfungskriterien als Maßstab angelegt werden. Auch die BAG (Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung) empfiehlt die Sammies von Samsonite uneingeschränkt. 

Aber nicht nur in der Prävention von Haltungsschäden überzeugen die Sammies. Designs mit liebevollen Extras wie 3D-Applikationen, Stickereien, das innovative Verschlusssystem "turn `n` pull" sowie Details wie abnehmbare Schlüsselhalter, herausnehmbare Stundenpläne, hängende Sicherheitstaschen oder Vordertaschen mit Thermofolien zeugen von einer bedarfsgerechten, durchdachten Herstellung.

 

frank.schneider@t-online.de

 



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| Autor: TeachersNews

Quelle: Frank Schneider


 
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