Hintergrundinformationen zur Online-Fortbildung
Gender Mainstreaming als Strategie in der heutigen
Bildungsarbeit ermöglicht es, unterschiedliche Interessen und
Aneignungsprozesse von Jungen und Mädchen als gleichwertig anzuerkennen und
gleichzeitig individuelle Möglichkeiten zu erweitern. Anhand
medienpädagogischer Praxis hieße das beispielsweise konkret: Vielfältigkeit
durch die Geschlechter spezifische Nutzungskompetenz von Computertechnik zu
unterstützen aber auch gegenseitig zu kommunizieren, bzw. erfahrbar machen zu
lassen.
Gendersensible Medienarbeit hat viele Facetten, beginnt bei der
eigenen (bewussten wie unbewussten) Wahrnehmung von Geschlechterrollen, der
Reflexion von Sprache bzw. Kommunikation, den unterschiedlichen Umgangsweisen
mit Computer und Technik und schlägt sich in den konkreten Handlungsstrategien
der eigenen pädagogischen Arbeit nieder.
Die Fortbildung bietet hierfür konkrete Hilfestellung und "sensibilisiert"
auf verschiedenen Ebenen. Ziel ist es, eigenes Verhalten bzw. Denken zum Thema
Gender zu reflektieren und entsprechende Ergebnisse und Rückschlüsse mit
Unterstützung von geschulten TutorInnen sowie unter Anleitung einer geladenen
Exptertin auf die eigene Arbeitspraxis zu übertragen.
Der Online-Kurs
richtet sich daher in erster Linie an interessierte Frauen und Männer aus
der schulischen oder außerschulischen (Medien)Bildungsarbeit, die Gender
Mainstreaming in ihrer Arbeit als wichtige Aufgabe wahrnehmen und entsprechend
kompetent und praxisorientiert umsetzen wollen.
Anmeldeschluss ist der 04.10.2007
Weitere Informationen zu den Kursinhalten, den Kurstermine und zur Anmeldung Hier
Quelle: Schulen ans Netz e.V.


Österreich
Diese Seite per Email weiter empfehlen
Druckversion
Newsletter abonnieren






