Recht + Soziales
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Links zum Thema Recht + Soziales
06.05.2013 | H. Dierks | Quelle: Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft - Hauptvorstand
Bildungsgewerkschaft kündigt Musterklagen zum Besoldungsdiktat der Länder an / Rechtsgutachten von Prof. Battis - Frankfurt a.M./Mainz - Sonderopfer von Beamtinnen und Beamten, die das Ziel verfolgen, öffentliche Haushalte zu sanieren, sind verfassungswidrig. Das stellte die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) am Freitag in Frankfurt a.M. fest.
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06.05.2013 | H. Dierks | Quelle: Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft
Bildungsgewerkschaft zur Debatte des Bundesrates über Zeitverträge in der Wissenschaft -
Frankfurt a.M. - Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat den Gesetzentwurf der Länder Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Baden-Württemberg für eine Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) begrüßt. „Immer mehr Zeitverträge mit immer kürzeren Laufzeiten – die Praxis der Befristung von Arbeitsverträgen in der Wissenschaft ist völlig aus dem Ruder gelaufen.
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29.04.2013 | H. Dierks | Quelle: AWO Bundesverband e.V.
„Das Bildungspaket kommt bei zu vielen armen Kindern nicht an“, stellt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler anlässlich der heutigen Pressekonferenz der Bundesministerin Ursula von der Leyen zur Mittelverwendung und Inanspruchnahme des Bildungs- und Teilhabepakets für 2012 fest.
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22.04.2013 | H. Dierks | Quelle: Fraktion Die Linke - Petra Sitte
"Vier Jahre Schwarz-Gelb waren vier verlorene Jahre für den wissenschaftlichen Nachwuchs an unseren Hochschulen. Unterhalb der Professur arbeiten mittlerweile neun von zehn Wissenschaftlern mit befristeten Verträgen.
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25.03.2013 | H. Dierks | Quelle: AWO Bundesverband e.V.
„Auch wenn der Bundesrat heute positive Gesetzesänderungen in Bezug auf das Bildungspaket verabschiedet, wird völlig übersehen, dass derzeit vielerorts ein Herzstück des Bildungs- und Teilhabepaketes geopfert wird – die Schulsozialarbeiter werden still und leise abgeschafft“, kritisiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler.
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21.03.2013 | H. Dierks | Quelle: Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Zwei Drittel der Kinder und Jugendlichen in Deutschland haben den Eindruck, dass es die Bundesregierung zu wenig interessiert, was junge Menschen denken. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes unter Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 10 und 17 Jahren. Noch schlechter ist es um das Ansehen der Kommunalpolitik bestellt. Hier haben nur 15 % den Eindruck, dass sich die Lokalpolitiker für junge Menschen und deren Anliegen interessieren.
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20.03.2013 | H. Dierks | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft e.V.
Dr. Heinz-Herbert Noll und Stefan Weick vom GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften haben das subjektive Wohlergehen der Deutschen bemessen und konstatieren, dass Deutschland eine mittlere Position auf der internationalen Glücksskala einnimmt.
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13.03.2013 | H. Dierks | Quelle: Landesregierung Rheinland-Pfalz
Vor fünf Jahren, am 21. März 2008, trat das Landeskinderschutzgesetz in Rheinland-Pfalz in Kraft – morgen feiern Politik, Jugendhilfe und Gesundheitswesen dieses Jubiläum im Rahmen einer Fachtagung.
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07.03.2013 | TeachersNews | Quelle: Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Die Bundesregierung steht nach Ansicht des Deutschen Kinderhilfswerkes bei der Bekämpfung der Kinderarmut in Deutschland vor einem Scherbenhaufen. „Die Kinderarmut in Deutschland ist erneut gestiegen. Nach neuesten Berechnungen des Deutschen Kinderhilfswerkes sind rund 2,8 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren von Armut betroffen.
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05.03.2013 | H. Dierks | Quelle: Bundesministerium der Justiz
Gemeinsam wird es eine Gerechte Sache! Auf diesen Seiten informiert das Bundesjustizministerium Kinder und Jugendliche über viele Themen aus dem Alltag. Im Bereich Fragen und Antworten werden fundierte Tipps zum Beispiel zu Freizeit, Leben in der Familie und eigenen Sachen gegeben. Und im Bereich "Tat und Rat" wird über immer wieder neue Schwerpunktthemen berichtet. Wer Recht haben will, sollte seine Rechte kennen. Weitere Informationen hier ...
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26.02.2013 | H. Dierks | Quelle: AWO Bundesverband e.V.
„Es geht nicht nur um die Armutsberichterstattung: Wir sind seit Jahren auf einem Irrweg“, erklärte der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler am Donnerstag in Berlin anlässlich der Debatte im Deutschen Bundestag zum vierten Armuts- und Reichtumsbericht, den die AWO in verschiedenen Stellungnahmen und Mitteilungen umfassend kommentiert hat.
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25.02.2013 | H. Dierks | Quelle: Deutscher Caritasverband e. V
Angesichts des Debattenverlaufs zum 4. Armuts- und Reichtumsbericht im Bundestag fordert Caritas-Präsident Peter Neher die Beratung des Berichts im Kabinett. "Die Probleme sind bekannt. Wir brauchen dringend verstärkte Anstrengungen, um endlich die Vererbung von Armut und mangelnde Bildungs- und Aufstiegschancen in Deutschland abzubauen," fordert Neher.
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19.02.2013 | H. Dierks | Quelle: Die Linke im Bundestag
"Schulen werden von der Bundeswehr zunehmend dafür missbraucht, unter Schülern Reklame für den Kriegsdienst zu machen", kritisiert Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. Nach aktuellen Zahlen, die die Bundesregierung auf eine Anfrage der Abgeordneten mitteilte, sind im Jahr 2012 mehr Schülerinnen und Schüler als im Vorjahr von Jugendoffizieren und Wehrdienstberatern erreicht worden. Jelpke weiter:
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06.02.2013 | H. Dierks | Quelle: Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft - Hauptvorstand
Fachtagung der Bildungsgewerkschaft: Föderalisierung des Dienstrechts stößt an Grenzen des Grundgesetzes - Berlin – Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) stellt fest, dass der Vorstoß der rheinland-pfälzischen Landesregierung zur Besoldung der Beamtinnen und Beamten nicht verfassungskonform sei.
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04.02.2013 | H. Dierks | Quelle: Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft
Bildungsgewerkschaft bedauert Scheitern der Gespräche zwischen Bund und Ländern
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) bedauert, dass die Gespräche zwischen Bund und Ländern über eine verstärkte Kooperation im Bildungsbereich vorerst gescheitert sind. Sie appellierte an die politisch Verantwortlichen, das Thema nach der Bundestagswahl schnell mit dem Ziel, Kooperationen umfassend zu ermöglichen und zur Normalität zu erheben, wieder aufzugreifen und gemeinsame Lösungen für die drängenden Probleme im Bildungsbereich zu finden.
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