"Wenn die Pisa-Siegerländer über die einheitlichen Bildungsstandards hinaus mehr Einheitlichkeit in der Abiturprüfung anstreben, dann ist das ein historischer Moment im deutschen Bildungsföderalismus", sagte Flath nach dem Treffen der Minister in München. Die Vorteile sind nach Ansicht von Flath eine bessere Vergleichbarkeit und damit mehr Gerechtigkeit in der Abiturprüfung.
Die Kultusminister setzten eine Expertengruppe ein, die Eckpunkte für die Entwicklung gemeinsamer Abituraufgaben in den Fächern Deutsch und Mathematik erarbeitet. Arbeitsschwerpunkte und ein Zeitplan wird die Arbeitsgruppe im Laufe dieses Jahres vorlegen.
Quelle: Sächsisches Staatsministeriums für Kultus


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