„Zum einen profitieren hier junge Menschen davon, dass sie sich im Lebensabschnitt zwischen Schule und Ausbildung bzw. Studium orientieren, ihre Zukunftspläne und Berufswünsche klären und Erfahrungen im Arbeitsalltag sammeln können. Zum anderen kann es auch eine Bereicherung für die Schulen sein, wenn junge Menschen mit ihren Erfahrungen und Herangehensweisen den schulischen Alltag ergänzen“, erklärten Jürgen Banzer und Silke Lautenschläger.
Alle Grundschulen und Schulen der Sekundarstufe I erhalten in diesen Tagen in einem Schreiben des Kultusministeriums die notwendigen Informationen, um Interessenten für ein FSJ aufnehmen zu können. Den Schulen entstehen keine Kosten, wenn jemand dort ein FSJ machen möchten. „Zur Finanzierung sind im Landeshaushalt 1.000.000 Euro eingestellt. Die gesamte Abwicklung findet direkt zwischen dem Land und den Trägern des Freiwilligen Sozialen Jahrs statt, so dass die Schulen damit nicht belastet werden“, so Staatsminister Jürgen Banzer und Sozialministerin Silke Lautenschläger.
Allgemeine Informationen zum Freiwilligen Sozialen Jahr finden Sie unter www.fsj-hessen.de


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