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Damit das Lernen leichter fällt: Luftgüte-Ampel sorgt für gute Luft im Klassenzimmer

Sind die Schüler im Unterricht auffällig müde, unkonzentriert oder
zappelig, liegt das an der dicken Luft im Klassenzimmer, die durch
mangelndes oder falsches Lüften entsteht. Dies bestätigte jetzt eine  Studie der Universität Bremen unter Leitung von Dr. Gerhart Tiesler.




Die Wissenschaftler maßen die Kohlendioxidkonzentration während des  Unterrichts in drei verschiedenen Schulen. Ohne gesondertes Lüften  beeinträchtigte die CO2-Konzentration im Klassenzimmer die Kinder in  der Regel bereits nach 20 Minuten. Je höher sie anstieg, desto  unaufmerksamer und müder wurden die Schüler. CO2-Werte über dem  DIN-1946-Richtwert von 1.500 ppm lösten neben Befindlichkeits- auch Wahrnehmungsstörungen aus (langsamere Verarbeitung visueller und auditiver Reize). Im Gegensatz dazu reagierten die Kinder auf zusätzliche Lüftungspausen mit erhöhter Aufmerksamkeit, geringerer körperlicher Belastung, sinkendem Lärmpegel und intensiverem Lehrer-Schüler-Dialog.

 

Wer aufnahmefähige Schüler haben will, muss folglich regelmäßig
lüften. Doch wann und wie lange? Die tatsächliche CO2-Konzentration  hängt stark von der Raumgröße, der Schülerzahl, der Aktivität der  Schüler, dem Standort der Schule und der allgemeinen Wetterlage ab.  Sie wird von der Luftgüte-Ampel des Baden-Badener Unternehmens J. Dittrich Elektronic mit Hilfe eines Zwei-Strahl-Infrarot-Photometers gemessen. Grünes Licht bedeutet frische Luft mit niedrigem Kohlendioxidgehalt. Bei stickiger Luft schaltet die Ampel auf Gelb und bei verbrauchter auf Rot. Bei Gelb ist ein Stoßlüften empfohlen, bei Rot unbedingt erforderlich. Eingängige Piktogramme und akustischeSignale unterstützen das einfache Ablesen. Das Gerät ist betriebsfertig und wird einfach an die Steckdose angeschlossen. Bei Bedarf zeichnet ein Datenlogger die Messwerte auf.

 

Mit der Luftgüte-Ampel können die Kinder schon früh ein richtiges
Lüftungsverhalten trainieren und erkennen schnell: Bei vielen
denkenden Köpfen hilft vor allem eines, um die Matheaufgabe richtig  zu lösen, nämlich frische Luft. Also rechtzeitig Fenster auf!

 

Originaltext:   J. Dittrich Elektronic GmbH & Co. KG
Digitale Pressemappe:   http://presseportal.de/pm/70984

 

Pressekontakt:
Dr. Bärbel Dittrich; J. Dittrich Elektronic; Bahnhofstraße 67; 76532
Baden-Baden; 07221 / 64103;

baerbel.dittrich@dittrich-systeme.de;
www.luftgueteampel.de
 

 


 
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