Unter einem Berufsorientierungsbüro verstehen die Projektpartner dabei einen Raum, der als zentrale Anlaufstelle für die Berufsorientierung genutzt wird. Das BOB soll die Aktivitäten der Berufsorientierung bündeln: z.B. Bewerbungen zu formulieren, im Internet nach Ausbildungsplätzen zu recherchieren oder sich in der Mediothek über die unterschiedlichen Ausbildungsberufe zu informieren. Es bietet auch den Eltern die Gelegenheit, sich mit den schulischen Koordinatorinnen und Koordinatoren für Berufs- und Studienorientierung (StuBo-Koordinatoren) über die berufliche Ausrichtung ihrer Kinder zu beraten. Ein neues Unterstützungsangebot bietet jetzt die BOB-Handreichung in Form eines umfangreichen Ordners, mit zahlreichen Anregungen und Hilfestellung zur Einrichtung von BOBs an Schulen. Die Handreichung beschreibt sowohl rechtliche Voraussetzungen, wie praktische Umsetzungsmöglichkeiten von BOBs. Fünf detailliert dargestellte Beispiele zeigen, wie Probleme im Aufbauprozess gelöst werden und welche Möglichkeiten ein BOB für Schulen bietet. Ansprechpartnerlisten, sowie Vorlagen für die Pressearbeit runden die Handreichung ab.
Auch Schulen, die an den beiden Projekten nicht teilnehmen oder teilgenommen haben, können den gesamten Ordner von der Seite der Stiftung Partner für Schule NRW kostenlos herunterladen. Weitere Informationen zum BOB bieten die Projektseiten. Links zum Thema:
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Quelle: Stiftung Partner für Schule NRW


Österreich
„BOB“ ist an vielen nordrhein-westfälischen Schulen bereits mehr als ein leerer Begriff. Beginnend mit dem Projekt „Berufsorientierungsbüros an Ganztagshauptschulen“ und fortgesetzt im Rahmen von „Zukunft fördern – vertiefte Berufsorinetierung gestalten“, unterstützen die Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen und das Ministerium für Schule und Weiterbildung und die Stiftung Partner für Schule NRW Schulen seit 2007 gezielt bei der Einrichtung sogenannter Berufsorientierungsbüros, kurz BOB.
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