Fluch der Kuschelpädagogik
Soll man Schüler auch einmal scheitern lassen?
Allein der Gedanke, Kinder und Jugendliche deutlich ihre Grenzen spüren zu lassen, löst bisweilen Empörung aus.Vor Kurzem rühmte sich ein württembergisches Gymnasium, dass dort pro Jahr nur 0,5 Prozent der Schüler durchfielen.Das klingt verlockend. In der Praxis kann das jedoch nur bedeuten, dass man Schüler, die keine ausreichenden Leistungen bringen, durch Beschönigen der Noten in die nächste Klasse versetzt, um ihnen nicht wehzutun. Lesen Sie mehr zum Thema "Kuschelpädagogik"