Dann wird der Genuss schnell zur Belastung, vor allem bei
Kindern, denn diese reagieren empfindlicher als Erwachsene. Eltern und Kinder können sich nun von der Ernährungsbroschüre „Besser iss das!“ der BUNDjugend bei der Wahl ihrer Lebensmittel beraten lassen.
Die Liste der erlaubten Zusatzstoffe ist lang - und undurchsichtig. Was in Lebensmitteln alles drin sein kann, das erklärt klar und einfach die Broschüre, die in Zusammenarbeit mit dem BUND entstand.Von A wie Aromastoffe bis Z wie Zusatzstoffe, jedes der acht Kapitel wird durch den Tipp: „Besser iss das!“ abgerundet. Egal ob beim Grillen, Naschen oder Würzen, die Broschüre liefert kinderleichte Tipps für Genießer.
Geschmacksverstärker, E-Nummern, Gen- und Nanotechnologie: „Nicht nur für Kinder ist die Zutatenliste auf Produkten so unverständlich wie die Relativitätstheorie!“, so Nicola Moczek, Bundesgeschäftsführerin der BUNDjugend. Deshalb verzichtet die Ernährungsbroschüre auf Fachchinesisch und schmaust sich mit dem Leser durch die lebensnahe und verständliche Speisekarte des Alltags.
In welchen Produkten welche Stoffe stecken, das interessiert kleine und große Esser. Die BUNDjugend bietet für alle einen besonderen Service an: In der „Besser iss das!“-Broschüre befindet sich eine Postkarte für kritische Anfragen an die Hersteller. Die BUNDjugend sammelt diese, leitet sie an Hersteller weiter und meldet die Antworten an die Verbraucher zurück.
Die Broschüre kann gegen eine Portopauschale auf www.bundjugend.de oder per E-Mail bei info@bundjugend.de bestellt werden.
Für weitere Informationen und kostenlose Rezensionsexemplare:
Boris Demrovski, boris.demrovski@bundjugend.de, 030/275 86 587
Denny Münchow, denny.muenchow@bundjugend.de, 030/275 86 584
Links: www.bundjugend.de
Jugend im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.
Bundesgeschäftsstelle Am Köllnischen Park 1a 10179 Berlin
Telefon: 030-27586587 Telefax: 030-2758655
E-Mail: presse@bundjugend.de; www.bundjugend.de


Österreich
Berlin, 15. April 2008. Häufig werden unseren Lebensmitteln Stoffe zugesetzt, um diese farbiger, süßer, haltbarer oder aromatischer zu machen. Die knallbunten Farben und kräftigen Geschmacksverstärker gehen nicht immer liebevoll mit unserem Körper um.
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