Die Bildungsgewerkschaft warnte vor voreiligen Reaktionen und Forderungen nach der schrecklichen Tat. "Jetzt geht es darum, die Schülerinnen und Schüler, die Lehrkräfte und ihre Angehörigen vor Ort so gut wie möglich zu unterstützen", sagte Thöne.
Info: Krisenstäbe an Schulen: In Baden-Württemberg sind seit Beginn des Schuljahres 2006/07 schulinterne Krisenteams gebildet worden. Diese haben unter anderem die Aufgabe, notwendige Vorkehrungen für Bedrohungen durch Gewalttäter zu treffen. Die Schulen erstellen auf der Grundlage einer landesweiten Verwaltungsvorschrift Krisen- und Rettungspläne. Das Kultusministerium hat den Schulen im September einen Rahmenkrisenplan für die Vorbereitung auf Krisenfälle zur Verfügung gestellt. Mit diesem Musterplan haben die Schulen auch Verhaltensempfehlungen bei Bedrohungen durch Amokläufer erhalten. Ähnliche Krisenpläne gibt es auch in anderen Bundesländern.
Im Internet finden Sie die baden-württembergischen Krisenpläne unter: http://www.kultus-bw.de/krisenintervention/
Ulf Rödde
GEW-Hauptvorstand
Pressesprecher und
verantw. Redakteur "E&W"
Reifenberger Str. 21
60489 Frankfurt
Tel.: 069/78973-114
Fax: 069/78973-202
www.gew.de


Österreich
Diese Seite per Email weiter empfehlen
Druckversion
Newsletter abonnieren



