"Nur wenn die Ganztagsschulen erheblich besser ausgestattet werden, können sie dem tatsächlichen Bedarf der Schüler Rechnung tragen - mit einem rhythmisierten Ganztagskonzept, in dem sich Lern- und Entspannungsphasen pädagogisch sinnvoll abwechseln", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne in Frankfurt a.M.. Laut der Studie hatten sich die Eltern deutlich für eine stärkere individuelle Förderung der Kinder ausgesprochen.
Thöne sieht darin ein Signal in Richtung Politik, den Ausbau der Ganztagsschulen konsequent voranzutreiben. Dies gelte insbesondere mit Blick auf das im nächsten Jahr auslaufende Ganztagsschulprogramm. "Die Regierung muss sicher stellen, dass das Projekt nicht im Sande verläuft, sondern die entsprechenden Ressourcen bereit gestellt werden. Der Bedarf ist da, wie die steigende Zahl der Schülerinnen und Schüler belegt, die die Ganztagsangebote der Schulen nutzen", unterstrich Thöne.
Info: Alle weiteren Infos finden Sie unter: www.projekt-steg.de
Ulf Rödde
GEW-Hauptvorstand
Pressesprecher und
verantw. Redakteur "E&W"
Reifenberger Str. 21
60489 Frankfurt
Tel.: 069/78973-114
Fax: 069/78973-202
www.gew.de


Österreich
Diese Seite per Email weiter empfehlen
Druckversion
Newsletter abonnieren





