40 Prozent der von LRS betroffenen Kinder werden psychisch krank, 24 Prozent rutschen ins kriminelle Milieu ab („Süddeutsche Zeitung“, 15. 12. 99. „Eine Laune der Natur“).
Verschwendung von Steuergeldern in Millionenhöhe
Auf Antrag und bei gutachtlich festgestellter „seelischer Behinderung“ aufgrund von Legasthenie müssen die Therapiekosten in einigen Bundesländern vom Jugendamt in Form von Eingliederungshilfe übernommen werden, finanziert aus Steuergeldern.
Pro Kind, das für eine Therapie anerkannt ist, muss eine Therapiezeit von 40 bis 80 Stunden bewilligt und bezahlt werden.
In Bayern werden alleine vom „Arbeitskreis Legasthenie Bayern e. V.“ nach dessen eigenen Angaben rund 2000 Kinder von zirka 120 Psychologen therapiert. Pro Kind beträgt die Behandlungszeit durchschnittlich 78 Therapiestunden, verteilt über einen Zeitraum von zwei Jahren ( http://www.akl-bayern.com ). Die geschätzten Kosten ca. 9 Millionen Euro, überwiegend finanziert aus Steuergeldern. Das Gesamtaufkommen Bayernweit für LRS-Therapien beläuft sich auf ca. 15 Millionen Euro Steuergelder.
Effektive Methoden werden ignoriert
Längst gibt es Methoden, um den Betroffenen effizienter und schneller zu helfen, ihre Rechtschreibung zu verbessern und seelische Behinderungen auszugleichen. Die Legasthenieverbände und Therapiezentren ignorieren jedoch die Nutzung schneller wirkender Methoden. Der Grund ist das Multimillionengeschäft mit betroffenen Kindern. Je länger die Therapiezeit dauert, desto mehr Geld lässt sich an den Kindern verdienen, überwiegend finanziert aus Steuergeldern.
Zerstörung von Human Ressource
Mit jeder unnötigen Therapiestunde nimmt nachweislich das Vertrauen der Kinder in ihr Leistungsvermögen und ihr Selbstwertgefühl rapide ab. Viele glauben auf Grund ihrer langen negativen Therapieerfahrungen nicht mehr daran, dass sie ihre Rechtschreibung noch verbessern können. Sie stufen sich als unfähig, oft als dumm ein ‑ und dies oft ein Leben lang.
Man muss von einer massiven Zerstörung des geistigen Potenzials (Human Ressource) unserer Kinder sprechen. Dies in einer Zeit, in der propagiert wird „Deutschlands einziger Rohstoff“ sei „das geistige Potenzial unserer Kinder“.
Kosten und Therapiezeiten halbieren
In Deutschland herrscht weitgehend die falsche Vorstellung, Rechtschreibprobleme seien, wenn überhaupt, nur in langwieriger Therapie zu beheben. Die Nicolay-Rechtschreib-Methode weist nach, dass die Therapiezeit um die Hälfte reduziert werden kann. Neben dem einsparen von Steuergeldern in Millionenhöhe, kann jedem betroffenen Kind bis zu 40 Therapiestunden (ein Jahr Therapie) erspart werden.
Bei zweitausend Kindern, die sich in LRS-Therapie befinden, bedeutet dies 80.000 Therapiestunden weniger. Eine Halbierung der Therapiezeiten spart ca. 8 Mio. € Steuergelder ein.
Jugendämter und LRS-Verbände ignorieren schneller wirkende Methoden
Die Nicolay-Rechtschreib-Methode wurde den Jugendämtern in Oberbayern vorgestellt mit der Bitte, ihre Wirksamkeit zu überprüfen, mit dem Ziel, den betroffenen Kindern unnötig lange Therapiezeiten und dem Staat Millionenausgaben zu ersparen. Bis dato hat kein Jugendamt dieses Angebot wahrgenommen.
Dem „Arbeitskreis Legasthenie Bayern e.V.“ wurde die Nicolay-Rechtschreib-Methode bereits 1999 schriftlich vorgestellt mit der Bitte, sie auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen. Die Schreiben wurde nie beantwortet. Stattdessen unternimmt der „Arbeitskreis Legasthenie Bayern e. V.“ seit 1999 große Anstrengungen, die Nicolay-Rechtschreib-Methode und andere wirkungsvolle Methoden zu denunzieren und zu bekämpfen, (entsprechende Briefe liegen vor).
Millionen-Gewinne einkassieren
Die Rechtsform vieler Legasthenieverbände liest sich, als seien es gemeinnützige Institutionen. Tatsächlich sind es steuerlich ausgeklügelte Unternehmen, die enorme Gewinne erzielen. Den Eltern der betroffenen Kinder werden oft Knebelverträge vorgelegt, in denen diese sich über zwei Jahre binden müssen. Da Eltern die Kosten meist nicht selbst tragen, stimmen sie diesen überwiegend zu.
Jugendämter sparen am falschen Ende
Auf Grund der staatlichen Finanzmisere und überteuerter Therapien planen viele Jugendämter, die Kriterien für die Bewilligung staatlich geförderter Therapien zu verschärfen. Mit dem Ziel, immer weniger Kinder fördern zu müssen. Das ist der falsche Weg. Mit dem Einsatz effektiverer Therapiemethoden können mit den zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln wesentlich mehr betroffenen Kindern geholfen werden.
Fairer Wettbewerb
Dies setzt einen fairen Wettbewerb bei der Vergabe der staatlichen Fördermittel voraussetzen. Tatsächlich erhalten jedoch immer wieder die gleichen Verbände und Therapiezentren Aufträge von den Jugendämtern, obwohl deren Ergebnisse zweifelhaft und ihr zeitlicher Aufwand viel zu hoch sind. Es gibt Hinweise, dass Therapiezentren für die Erstellung ihrer Zwischenberichte an die Jugendämter den Kindern unbekannte Texte oder übermäßig schnell diktieren, um die Fehlerzahl hoch zu halten, um auf diese Weise weitere Therapiestunden bewilligt zu bekommen.
Wirksamkeit nachweisen ‑ praktische Demonstration
In praktischen Demonstrationen mit Betroffenen erbringt Herr Nicolay allen ernsthaft Interessierten den Nachweis der Wirksamkeit der Methode. An theoretischen Diskussionen über die unterschiedlichsten Methodiken und ihr Für und Wider ist Nicolay nicht interessiert. Lassen Sie praktische Erfolge sprechen!
Keine Gründung einer weiteren privaten Lern- bzw. Therapieinstitution
Ziel ist NICHT die Errichtung einer weiteren privaten Lerninstitution, in der Schüler über die reguläre Schulzeit hinaus lernen müssen. Herr Nicolay stellt die Wirksamkeit seiner Rechtschreib-Methode der breiten Öffentlichkeit vor mit dem Ziel, diese in das Schul-system und in die Frühförderung zu integrieren, um bereits frühzeitig wirkungsvolle Hilfe zu bieten.
Nicolay Persönlichkeitsentwicklung • Fon/Fax: 0 89 - 12 00 32 32 • Email: info@ipl-nicolay.com

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