Schulkinder: Probleme weniger im "Prozessor" als im "Arbeitsspeicher"?
Forscher der englischen Durham University haben herausgefunden, dass Kinder darin Computern ähnlich sind, dass die Probleme weniger im "Prozessor" als im "Arbeitsspeicher" liegen können. Zu den bekannten Gründen, weshalb Klein-Maxl im Klassenzimmer nicht so schlau ist wie außerhalb und schlechte Noten nachhause trägt, gesellt sich jetzt ein weiterer: "poor working memory" – zu deutsch "Arbeitsgedächtnis", das gewisse Ähnlichkeiten zum Arbeitsspeicher eines Computers aufweist. Lesen Sie mehr zum Thema "Lernstörungen"