Mit ausgefeilten Computersimulationen konnten die Forscher nachweisen, dass es sich bei diesem Gasnebel um die auseinanderfliegende Trümmerwolke eines Sterns mit etwa der zehnfachen Sonnenmasse handelt, der durch die Wirkung von Neutrinos explodiert ist.
Diese Elementarteilchen wurden in riesiger Zahl abgestrahlt, als der Kern des Sterns zu einem Neutronenstern kollabierte. Die Forscher haben ihre Ergebnisse in der renommierten Fachzeitschrift "Astronomy &Astrophysics" veröffentlicht.
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://goto.mpg.de/mpg/pri/20060609/


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