Zu den größten Umweltproblemen in Alaska gehören die Erosion der
Küsten, das Verschwinden der Gletscher sowie Veränderungen bei Permafrost und
Hydrologie.Am geophysikalischen Institut der University of Fairbanks http://www.uaf.edu erhalten die
betroffenen Lehrer Informationen über die jüngsten Erkenntnisse zur
Klimaproblematik. "Wir wollen die Lehrer besser darauf vorbereiten,
Wissenschaft zu unterrichten", erklärt Mary Martin, Koordinatorin des Projekts
in Alaska. Neben Information werden den Teilnehmern auch neue Hilfsmittel zur
Wissensvermittlung mitgegeben. So stellen die Wissenschaftler beispielsweise
hochauflösende Satellitenbilder zur Verfügung, anhand derer die Lehrer die
klimabedingten Veränderungen der Umwelt zeigen können.
In Österreich
werde die Thematik in den Fächern Biologie und Geografie behandelt, sei als
solche aber nicht im Lehrplan festgeschrieben, erklärt Petra Hafner, Sprecherin
des Unterrichtsministeriums, gegenüber pressetext. "Im Unterricht sollen
allerdings aktuelle Themen aufgegriffen werden." Ihre Informationen bekämen
Lehrer im Rahmen der Weiterbildungen. Diese fänden nicht nur während des
Schuljahres, sondern auch in den Sommerferien statt. Diese Seminare seien zwar
nicht verpflichtend, würden aber gerne in Anspruch genommen, so Hafner.
Aussender: pressetext.austria
Redakteur: Georg Eckelsberger
email:
eckelsberger@pressetext.com
Tel. +43-(0)1-81140-300

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