Initiiert wurde das Projekt von der Universität Kaiserslautern, der Eberhard-von-Kuenheim-Stiftung, dem Deutschen Museum und dem kalifornischen Chipriesen Intel http://www.intel.com .
Dem Nutzer steht im Remote Lab eine Steueroberfläche zur Verfügung, mit der er die Versuchsparameter verändern, Messwerte ablesen oder direkt in das Experiment eingreifen kann. Eine Kamera überträgt in Echtzeit den Versuchsablauf und ermöglicht eine genaue Beobachtung. Zu jedem Versuch werden weiterführende Informationen zu Technik und theoretischem Hintergrund angeboten. Dabei kann laut Intel jeder Anwender selbst bestimmen, wie tief er in die Welt der Wissenschaft eintauchen möchte. Weiters soll das Lab nicht nur auf Deutschland beschränkt bleiben. Vielmehr sollen an Schulen und Instituten auch über die Landesgrenzen hinweg ergänzende Versuche aufgebaut und über das Internet vernetzt werden.
"Bequem von zuhause aus kann man hier Forschung betreiben und sich spielerisch der Physik nähern", kommentiert Hans-Jörg Jodl, Initiator des Projekts. "Dies weckt Begeisterung für Technik und macht Physik auch für den interessierten Laien verständlich", so Jodl. "Das 'Remote Lab' ist ein spannender neuer Baustein, der unser Programm 'Lehren für die Zukunft' optimal ergänzt und ganz neue Möglichkeiten im Physikunterricht eröffnet", erläutert Martina Roth, Director of Educaton EMEA bei Intel.
Aussender: pressetext.deutschland
Redakteur: Wilhelm Bauer
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