«Die Schüler lernen in einer Übungsfirma spielend kaufmännische
Grundkenntnisse», sagte der Leiter des Referats Berufliche Schulen des
Regierungspräsidium Tübingen, Dieter Renner.
«Es ist ein praxisgerechtes Lernen am Modell eines existierenden
Unternehmens. Das ist eine hervorragende Vorbereitung auf den Beruf», sagte
Renner weiter. Bei der Messe waren insgesamt 20 Übungsfirmen vertreten. Sie
warben unter anderem für Kochgeschirr, Feuerlöscher, Gartenmöbel oder
Büromaschinen.
Nach Angaben des Regierungspräsidiums Tübingen gibt es in Deutschland rund 800 Übungsfirmen, die auch untereinander - auf dem Papier - einen regen Handel treiben. Die Schulen im Südwesten stellen mit 150 Übungsfirmen einen Großteil dieser Unternehmen.
Quelle: dpa/lsw


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