lösen sie Lawinen mit "Sekundärteilchen" aus. Über dem Ruhrgebiet
geht etwa einmal pro Tag so ein Teilchenschauer nieder, der von
Münster bis Aachen und Siegen reicht.
Detektoren auf 5000 Schuldächern im Ruhrgebiet sollen diese
Teilchen auffangen, wie das Magazin ZeitWissen schreibt. Als
Messinstrumente sind wassergefüllte Tonnen mit Lichtzählern geplant.
Sie kosten je 10 000 Euro und sollen im Physikunterricht gebaut
werden. "Die Schüler können selbst gucken, wie die Teilchen
reintickern", sagt Projektleiter Karl-Heinz Kampert im ZeitWissen.
Aus den "Klicks" aller Detektoren lässt sich die Richtung des
ursprünglichen Atomkerns berechnen. Mit Weltraumteleskopen wollen die
Physiker dann nach den gigantischen Teilchenbeschleunigern im All
Ausschau halten.
Bitte beachten Sie, daß es sich bei der folgenden Meldung nicht um
einen Text der aktuellen ZEIT, sondern des ZeitWissen-Magazins
handelt.
Den kompletten Text des ZeitWissen-Magazins 1/2005 stellen wir
Ihnen gerne zur Verfügung.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Elke Bunse, DIE ZEIT
Presse-und Öffentlichkeitsarbeit (Tel.: 040/3280-217, Fax:
040/3280-558, E-Mail: bunse@zeit.de)


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