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Astronomie

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Ur-Baustein des Lebens entdeckt - Kommt das Leben aus rotem Staub?

08.01.2008 - Jürgen Spaniol

Chicago (RPO). Tholin gilt unter Wissenschaftlern als Ur-Baustein des Lebens. Planeten bekommen diesen möglicherweise schon von Anfang an mitgegeben. Astronomen konnten dieses große Kohlenstoffmolekül jetzt in der Staubscheibe um den 220 Lichtjahre entfernten Stern HR 4796A nachweisen.

Quelle: RP-Online

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Sind die Naturkonstanten gottgegeben?

21.02.2007 - Juergen Spaniol

Wir existieren, weil die Naturkräfte und -konstanten unglaublich fein aufeinander abgestimmt sind. Wurde das Universum von Gott für uns maßgeschneidert oder gibt es eine natürliche Erklärung? Lesen Sie mehr...

Quelle: Odenwalds Universum - Focus - Wissenschaft


Einen neuen Planeten entdecken kann (fast) jeder
PC und Internet-Verbindung reichen aus

12.02.2007 - Juergen Spaniol

Los Angeles (RPO). Einen neuen Planeten im All zu entdecken - oder zumindest daran beteiligt zu sein - wäre eine feine Sache. Was früher Astronomen vorbehalten war, kann heute fast jeder. Ein PC und eine Internetverbindung reichen dafür aus.

Quelle: PR-Online

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Ist so dunkel überall

29.01.2007 - Juergen Spaniol

Mit ungeheurem technischen Aufwand blickt der Mensch gen Himmel, um unser Weltall zu verstehen. Jetzt zeigt sich: Am wichtigsten ist, was das Auge nicht erfassen kann. Lesen Sie mehr...

Quelle: DIE ZEIT - Von Björn Schwentker


Der dunklen Materie auf der Spur

21.12.2006 - Juergen Spaniol

Düsseldorf (RPO). Galaxien machen nur einen kleinen Teil der Masse im Universum aus, der große Rest besteht aus einer fremdartigen Materie, die sich bisher hartnäckig jeder direkten Beobachtung entzieht. Nun haben Forscher am Max-Planck-Institut für Astrophysik errechnet, dass ein sehr großes Radioteleskop ein äußerst detailliertes Bild der kosmischen Verteilung dieser unsichtbaren dunklen Materie erstellen könnte. Lesen Sie mehr...

Quelle: RP-Online


Wie Schwarze Löcher ihren Hunger stillen

05.12.2006 - Juergen Spaniol

Bei der Entstehung von Sternen und Planetensystemen, aber auch bei der Bildung Schwarzer Löcher im Zentrum von Galaxien, spielt ein außergewöhnlicher magnetischer Effekt eine entscheidende Rolle. Er wird Magneto-Rotations-Instabilität genannt. Erstmalig konnte dieser grundlegende Effekt jetzt in dem Laborexperiment PROMISE im Forschungszentrum Dresden-Rossendorf nachgewiesen werden. Die Ergebnisse wurden vor kurzem in "Physical Review Letters" veröffentlicht.

Quelle: Forschungszentrum Dresden - Rossendorf (FZR)

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Als das All ein Baby war

05.10.2006 - Juergen Spaniol

Das Forscherteam um den Satelliten Cobe bescherte uns das erste Bild aus der Frühzeit des Universums. Zwei der Wissenschaftler werden dafür jetzt mit dem Nobelpreis belohnt. Freunde indes sind die beiden nicht. Lesen Sie mehr...

Quelle: ZEIT - Von Max Rauner und Ulrich Schnabel


COMPUTERSIMULATIONEN: Chaos rund ums Schwarze Loch

09.03.2005 - J.V.

Dass es rund um ein gewaltiges Schwarzes Loch recht turbulent zugeht, ist für Astronomen nicht neu. Allerdings dachten Sie bislang, dass zumindest die finale Phase des Materieeinfalls in ein Schwarzes Loch relativ gleichmäßig und ruhig verläuft. Neue Computersimulationen, die starke Magnetfelder und relativistische Effekte berücksichtigen, zeigen jetzt, dass dies ganz und gar nicht der Fall sein dürfte.

Quelle: astronews.com - Rainer Kayser

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RADIOASTRONOMIE: Dem Tanz der Galaxien auf der Spur

05.03.2005 - J.V.

Galaxien erscheinen am Himmel als quasi statische Objekte. Das sind sie allerdings keineswegs, nur gelang es bislang nicht, ihre Bewegung von der Erde aus direkt nachzuweisen. Genau dies gelang aber jetzt Astronomen erstmals mit Hilfe einer Reihe von Radioteleskopen bei unserer Nachbargalaxie M33: Sie bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 190 Kilometern pro Sekunde durchs All.

Quelle: astronews.com

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Wie man erdähnliche Planeten aufspürt

01.03.2005 - M.H.

Zu den alten und jungen Methoden, extrasolare Planeten aufzuspüren, kommt jetzt eine weitere hinzu: die Transit-Timing-Methode

Quelle: www.telepolis.de


DUNKLE MATERIE: Forscher entdecken Galaxie ohne Sterne

24.02.2005 - J.V.

Astronomen haben eine sensationelle Enteckung gemacht, sollten sich ihren Daten bestätigen. Die Forscher glauben, eine Galaxie aufgespürt zu haben, die nahezu vollständig aus der geheimnisvollen dunklen Materie besteht.

Quelle: SPIEGEL-online

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Saturns Polarlichter sind einzigartig. Cassini und Hubble werfen 25 Jahre alte Theorien über den Haufen

19.02.2005 - J.V.

Wenn schnelle Teilchen aus dem Sonnenwind mit der Atmosphäre des Planeten Saturn zusammenstoßen, kann die Atmosphäre an den Polen tagelang leuchten. Die Polarlichter des Ringplaneten ähneln jedoch weder denen auf der Erde noch denen vom Jupiter, berichten drei Forscherteams in der Zeitschrift Nature (Bd. 433, S. 717, S. 720 u. S. 722).

Quelle: wissenschaft.de - Ute Kehse

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Galaktische Blähungen: Der Stoffwechsel schwarzer Löcher

14.02.2005 - J.V.

Quasare speisen schwarze Löcher mit Energie und steuern dadurch die Aktivitäten und das Wachstum der kosmischen Staubsauger und der sie beherbergenden Galaxien.

Quelle: telepolis - Andrea Naica-Loebell

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SCHWARZE LÖCHER: Kollidierende Galaxien wecken Schwarze Löcher

10.02.2005 - J.V.

In nahezu jeder Galaxie verbirgt sich im Zentrum ein extrem massereiches Schwarzes Loch. Doch wie sind diese gewaltigen Schwerkraftfallen entstanden und wie beeinflussen sie die Entwicklung der Galaxie und umgekehrt? Ein Forscherteam konnte jetzt mit aufwendigen Computersimulationen erstmals zeigen, welcher Zusammenhang zwischen Quasaren, Schwarzen Löchern und der Entwicklung von Galaxien besteht.

Quelle: astronews.com

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Wenn Meteoriten auf die Erde prallen

08.02.2005 - J.V.

Jena (08.02.05) Meteoriten sind seine Leidenschaft - und ihre Sammlung an der Friedrich-Schiller-Universität war für Prof. Dr. Falko H. Langenhorst ein Grund, den Ruf nach Darmstadt abzulehnen und nach Jena zu wechseln.

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw) - Axel Burchardt

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Verlegte Galaxien wiedergefunden

05.02.2005 - M.H.

Astrophysiker haben in sehr heißen, ultradünnen Gasschleiern zwischen Galaxien einiges an verschollener Materie entdeckt.

Quelle: www.telepolis.de

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Ein Schwarzes Loch mit greller Vergangenheit

29.01.2005 - J.V.

Internationales Forscherteam gelingt mit ESA-Gammasatellit "Integral" Blick in stürmische Vergangenheit der Gravitationsfalle im Zentrum der Milchstrasse

Quelle: Max-Planck-Gesellschaft

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Erste Tests erfolgreich: Forscher träumen von Solarzellen auf dem Mond

20.01.2005 - J.V.

London (rpo). In Amerika sind Forscher ihrer Vision, Solarzellen direkt auf dem Mond zu produzieren, ein Stück näher gerückt. Ihnen ist es gelungen, Komponenten von Solarzellen aus Mondstaub herzustellen. In naher Zukunft wollen sie damit die Energieversorgung einer dauerhaft bewohnten Mondstation sicherstellen.

Quelle: rp-online

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HUBBLE: Baby-Sterne in der Kleinen Magellanschen Wolke

19.01.2005 - J.V.

Erstmals gelang es Astronomen mit Hilfe des Weltraumteleskops Hubble eine Reihe von äußerst jungen Sternen in der Kleinen Magellanschen Wolke zu beobachten. Diese Satellitengalaxie unserer Milchstraße ist in der südlichen Hemisphäre mit bloßem Auge zu erkennen und liegt 210.000 Lichtjahre von der Erde entfernt.

Quelle: astronews.com - Stefan Deiters

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KOSMISCHE STRAHLUNG: Quelle hochenergetischer Teilchen aufgespürt

18.01.2005 - J.V.

Ständig wird die Erde von einem Teilchenstrom aus dem All bombardiert. Von den meisten dieser Teilchen kennt man die Quelle: unsere Sonne. Für einige äußerst energiereiche Partikel konnten die Astronomen bislang jedoch beim besten Willen keine Quelle ausmachen. Jetzt glaubt eine Wissenschaftlerin die Herkunft von zumindest fünf Partikeln zurückverfolgen zu können: zwei Galaxienhaufen in 450 Millionen Lichtjahren Entfernung.

Quelle: astronews.com - Rainer Kayser

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SATURN: Starke Blitze und differentielle Rotation?

05.01.2005 - J.V.

Mit Gewittern ist auf dem Planeten Saturn nicht zu spaßen: Die elektrischen Entladungen der Blitze sind dort millionenfach stärker als auf der Erde. Das ergaben Messungen der Raumsonde Cassini, die ein internationales Forscherteam unlängst veröffentlichte. Die Messungen zeigen außerdem zur Verblüffung der Wissenschaftler, dass die im Radiobereich gemessene Rotationsgeschwindigkeit des Planeten abgenommen hat.

Quelle: astronews.com - Rainer Kayser

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KETTENEXPLOSION: Feuerwerk der Sterngeburten

04.01.2005 - J.V.

Astronomen haben ein wahres Sternenfeuerwerk in unserer galaktischen Nachbarschaft entdeckt. Die Spiralgalaxie mit dem prosaischen Namen NGC 6946 würde uns wie eine gigantische Rakete entgegenblitzen - wenn die Wissenschaftler nur die Zeit raffen könnten.

Quelle: SPIEGEL-online

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TOP TEN DER FORSCHUNG: Pulsierendes Pärchen in heißemTanz

26.12.2004 - J.V.

Gleich doppelten Grund zur Freude hatten dieses Jahr Astronomen: Sie entdeckten das erste System aus zwei Pulsaren. Die beiden ungestüm umeinander wirbelnden Neutronensterne sollen nun helfen, Einsteins Relativitätstheorie auf eine harte Probe zu stellen.

Quelle: SPIEGEL-online

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Herkunft des Sternenstaubs im frühen Universum bleibt rätselhaft

17.12.2004 - J.V.

Frühe Supernovae sind offenbar nicht Quelle des ersten Staubs im Kosmos, wie Infrarot-Beobachtungen eines deutsch-amerikanischen Astronomenteams zeigen

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)

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Jupitermond als Teilchendetektor?

06.12.2004 - J.V.

Der Jupitermond Europa ist für viele Wissenschaftler vor allem aus einem Grunde interessant: Unter seiner eisigen Oberfläche könnte es einen flüssigen Ozean geben, in dem eventuell Leben möglich wäre. Für einige Wissenschaftler ist Europa allerdings etwas ganz anderes: ein riesiger Teilchendetektor.

Quelle: astronews.com - Rainer Kayser

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Schüler sollen kosmische Teilchen einfangen

01.12.2004 - J.V.

Hamburg (ots) - Auf der Suche nach kosmischen Teilchen wollen Wuppertaler Physiker jetzt 5000 Schulen um Hilfe bitten. Die Wissenschaftler fahnden nach Atomkernen, die vermutlich von Sternexplosionen im Weltall beschleunigt werden und fast mit Lichtgeschwindigkeit auf die Erdatmosphäre treffen. In der Atmosphäre ...

Quelle: ots (Die Zeit-Pressemappe)

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Staubscheiben: Der Sand aus dem Planeten sind

25.11.2004 - J.V.

Ein internationales Astronomenteam konnte jetzt nachweisen, dass im inneren der zirkumpolaren Staubscheiben um drei junge Sterne schon Prozesse eingesetzt haben, die einmal zur Entstehung erdähnlicher Planeten führen dürften. Die Entdeckung gelang mit Hilfe des Interferometers am Very Large Telescope der ESO.

Quelle: astronews.com

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Supernovae: Spuren in 5.000 Metern Tiefe

19.11.2004 - J.V.

Wissenschaftler der Technischen Universität in München haben an ungewöhnlicher Stelle Spuren einer Supernova-Explosion in unserer relativen kosmischen Nachbarschaft entdeckt: auf dem Boden des Pazifik. Die Explosion vor drei Millionen Jahren könnte auch Einfluss auf die Entwicklung der Menschen gehabt haben.

Quelle: AstroNews4U

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Staubteufel, Krater und Dünen im südlichen Mars-Hochland Promethei Terra

12.10.2004 - J.S.

Die vom DLR betriebene, hochauflösende Stereokamera HRSC an Bord der ESA-Mission Mars Express fotografierte in Orbit 368 einen Teil des südlichen Mars-Hochlands mit einer Auflösung von 14 Meter pro Bildpunkt. Zu sehen sind Krater- und Dünenlandschaften mit zahlreichen dunklen Spuren, die von so genannten Staubteufeln stammen.

Quelle: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

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Begann die Zeit wirklich erst mit dem Urknall?
Auf der Suche nach Spuren einer kosmischen Vorzeit

22.07.2004 - J.S.

Gab es das Universum schon vor dem Urknall – vor dem Nullpunkt von Zeit und Raum, vor dem Startpunkt jener gigantischen Explosion, mit deren Fragmenten wir durch das expandierende All rasen? Noch vor einem Jahrzehnt waren die meisten Kosmologen überzeugt, die Frage nach einer „Zeit vor der Zeit“ sei ebenso sinnlos wie die Suche nach einem Ort nördlich des Nordpols. Doch neuere Entwicklungen in der Theoretischen Physik, insbesondere die Stringtheorie, haben den Blickwinkel verändert: Das Universum vor dem Urknall ist heute ein respektabler Forschungsgegenstand.

Quelle: Spektrum der Wissenschaft

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Das Universum ist gebogen und nicht unendlich - Von Harald Zaun

26.04.2004 - telepolis

Es ist trichterartig geformt sowie endlich und sein Rauminhalt lässt sich sogar berechnen, behaupten Ulmer Kosmologen -

Quelle: telepolis

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