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Informatiklehrer legen Standard für Unterricht fest

Jeder 15-jährige Schüler sollte ein Mindestmaß an informatischen Kompetenzen besitzen, um in der Arbeitswelt erfolgreich sein zu können. Etwa 200 Fachleute aus ganz Niedersachsen treffen sich im Informatikzentrum der Technischen Universität (TU) zum dritten "till – Tag der Informatiklehrer Niedersachsens".




Diskutiert werden in der TU-Veranstaltung Möglichkeiten für eine intensivere und in den Lehrplan verankerte Schulinformatik. Hermann Puhlmann, Universität Erlangen-Nürnberg, stellt die neuen Bildungsstandards in der Informatik in Niedersachsen vor. Die Informationstechnologie präge unser Leben in allen Bereichen.

 

In vielen Schulen Niedersachsens werde das Fach Informatik noch immer gering bewertet, bedauern die Veranstalter. Auf dem Programm der "till-Tages" stehen Vorträge und Workshops sowie ein Erfahrungs- und Informationsaustausch über Stand und Perspektiven der Informatik-Ausbildung an niedersächsischen Schulen.

 

Im Hauptvortrag der Veranstaltung stellt Professir Volker Claus von der Universität Stuttgart, Mitautor des Informatik-Dudens und Mitbegründer des Bundeswettbewerbs Informatik, die Bedeutung der Informatik als vierte Kulturtechnik neben Lesen, Schreiben und Rechnen heraus.

 

Der Referent geht dabei auch auf die sich daraus ergebenden Konsequenzen für den Schulbereich sowie in der Lehrerausbildung ein.  red

 

Quelle: newsklick.de

 

 
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