Wie ist die Software aufgebaut?
Die Kinder programmieren den kleinen Blopp. Er ist ein kleines grünes
Männchen, das in seiner 15x15 Kästchen großen Welt lebt. Diese Welt stellt
seinen virtuellen Lebensraum dar, in dem er sich bewegen und mit anderen Blopps
interagieren kann. In dieser Welt gibt es neben Blopp Bäume und
Blumen.
Die Bäume stellen Hindernisse für Blopp dar. Die Blumen kann Blopp aufsammeln aber auch unter sich legen. Beide Gegenstände sind Orientierungshilfen für Blopp. Durch die Abfrage seiner Umwelt kann sein Verhalten festgelegt werden.
Zum Programmieren von Blopp wurde eine grafische Oberfläche entwickelt, die eine ikonische Programmierung ermöglicht. Dabei wurde darauf geachtet, dass die verwendeten Anordnungen realen Programmierstrukturen entsprechen. In Blopp wird imperativ programmiert, elementare Strukturen wie Schleifen, Bedingungen und Variablen wurden umgesetzt. In insgesamt fünf Levels werden diese nach Schwierigkeitsgrad jeweils ergänzt. So kann je nach Leistungsstand ein passendes Level gewählt werden. Während der Programmausführung können die Kinder den Programmablauf grafisch mitverfolgen.
Es ist auch möglich Blopp im normalen Texteditor zu programmieren.
Der Gewinn des 2. Platzes beim Heinrich-Westphal-Preis 2005 - ausgelobt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem deutschen Bundesjugendring - unterstreicht den bisherigen Erfolg des Projektes.
Für 2006 und 2007 sind weitere Projekte in Planung, für die jetzt Technologie-Partner (Soft- und Hardware) gesucht werden.
Weitere Informationen: http://www.bloppwelt.de
Katholische Kirchengemeinde
St.Pius
Blopp-Projekt
Schützenstraße 121
53474 Bad
Neuenahr-Ahrweiler
Ansprechpartner:
Sabine Ackermann,
Martin Scheufen
Email: kontakt@Bloppwelt.de

Österreich
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