Cannabis, Nikotin, Alkohol und synthetische Drogen stellen im Verein mit schweren Suchterkrankungen - auch solche nicht stoffgebundener Art, wie Ess-Störungen oder Spielsucht - ein "gesundheitspolitisches Problem ersten Ranges" dar, so Böning. Auf die hierdurch bedingten Folgeschäden entfällt ihm zufolge die Hälfte der jährlichen Ausgaben im deutschen Gesundheitssystem.
Als diese Problematik der Gesellschaft immer deutlicher wurde, führte das im Jahr 2000 auch zur Gründung des Würzburger Suchtforschungszentrums. Dessen Arbeit - die Schwerpunkte liegen auf Alkohol und Nikotin - steht im Mittelpunkt der neuen Ausgabe von BLICK, der Zeitschrift der Uni Würzburg.
Das Heft umfasst 124 Seiten. Es informiert auch über Forschungsprojekte oder Preise, die Würzburger Wissenschaftlern verliehen wurden. Außerdem enthält es Nachrichten aus dem
Universitätsbund. Im Essay-Teil findet sich unter anderem ein Beitrag über Lehrerinnen in der Grundschule, eine Erfolgsgeschichte der Frauenemanzipation. Der Schwerpunkt über die Suchtforschung ist im Internet abrufbar (siehe folgenden Link).
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.uni-wuerzburg.de/blick/052a.html
Zu dieser Mitteilung finden Sie Bilder unter der WWW-Adresse:
http://idw-online.de/pages/de/image24697 Titelblatt der neuen BLICK-Ausgabe

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