Drogen- Suchtprävention
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Die gefährlichsten Drogen der Welt 26.03.2008 - Jürgen Spaniol
Quelle: (openPR) |
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Drogenbeauftragte schlägt Alarm - Immer mehr Jugendliche trinken Alkohol 25.03.2008 - Jürgen Spaniol
Berlin (RPO). Zwei Drittel aller Neunt- und Zehnklässler trinken Bier, die Hälfte von ihnen auch hochprozentige Getränke wie Wodka und Schnaps. Dieses Fazit zog die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, bei der Vorstellung einer aktuellen Schülerstudie. Der Alkoholmissbrauch unter Schülern habe ein "alarmierend hohes Niveau" erreicht, so ihr Fazit. Quelle: RP-Online |
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So wirken Drogen auf unser Gehirn - Virtueller Online-Test 07.01.2008 - Jürgen Spaniol Düsseldorf (RPO). Wer noch nie in die Versuchung gekommen ist, Drogen zu nehmen, kann die Wirkung der verbotenen Substanzen nun im World Wide Web erforschen. Auf einer Internetseite wird aufgezeigt, wie Marihuana, Kokain und Heroin auf das menschliche Gehirn wirken. Quelle: RP-Online |
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lkoholismus: Alkoholiker erben und vererben ihre Sucht 20.12.2007 - Jürgen Spaniol (openPR) - Alkoholkrankheit und Erbanlagen wurden in einem Projekt untersucht. Über 250 Familien nahmen daran teil, in denen mehrere Personen schwere Alkoholprobleme haben. Genetiker durchmusterten das Genom jedes einzelnen Familienmitglieds auf Merkmale, die vor allem bei den erkrankten Menschen vorkommen. Quelle: Redaktion MEDIZIN ASPEKTE - Dr. J. Wolff |
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JugendFilmTage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Nikotin- und Alkoholprävention 24.10.2007 - Juergen Spaniol Die JugendFilmTage 'Nikotin und Alkohol - Alltagsdrogen im Visier' verbinden interessante Filmvorführungen, spannende Mitmach-Aktionen und jugendgerechte Medien zu einem attraktiven Kinoevent. Quelle: Landesportal Baden-Württemberg |
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05.04.2007 - Juergen Spaniol "Irgendwann saß ich bei meinem Chef im Büro, und er sagte zu mir: 'Jetzt Butter bei die Fische...' An dem Tag bin ich nach Hause gegangen, habe über alles nachgedacht und mich noch am gleichen Tag zu einer Entgiftung angemeldet." Mit diesen Worten schildert Sebastian S. seine Alkohol- und Drogenprobleme während seiner Ausbildung, die verstärkt zu Konflikten in seinem Unternehmen führten. Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) |
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Rauchverbot könnte auch Alkoholkonsum verringern 23.11.2006 - Juergen Spaniol Ein öffentliches Rauchverbot in Deutschland könnte nicht nur zu weniger Rauchen führen, sondern auch den Alkoholkonsum verringern. Wie eine aktuelle Studie des RWI Essen zeigt, reduziert sich insbesondere bei Männern mit dem Tabak- auch der Alkoholkonsum. Zudem hat das Rauch- und Trinkverhalten der Eltern einen erkennbaren Einfluss auf das ihrer Kinder - je mehr die Eltern rauchen und trinken, desto mehr tut es auch der Nachwuchs. Quelle: Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. |
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Deutsches Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ) wird eröffnet 30.10.2006 - Juergen Spaniol Um die Qualität der Suchtprävention zu verbessern und an der Praxis orientierte Forschung zu gewährleisten, wurde das Deutsche Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ) gegründet, das heute von Bürgermeisterin Birgit Schnieber-Jastram, Senatorin für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz, im Rahmen einer Feierstunde offiziell eröffnet wird. Quelle: Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, |
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Jeder 3. Bremer Schüler nimmt Schmerzmittel - Kampagne soll Konsum von Drogen eindämmen 18.10.2006 - Juergen Spaniol
Quelle: Ärzte-Zeitung |
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KKH-Daten belegen: Alkoholkonsum von Jugendlichen nimmt drastisch zu 11.09.2006 - Juergen Spaniol
Quelle: Kaufmännische Krankenkasse - KKH |
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Jugendliche greifen immer früher zu Drogen 26.06.2006 - Juergen Spaniol
Quelle: RP-Online |
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DROGENBERICHT: Jugendliche konsumieren immer mehr Cannabis 04.05.2006 - Juergen Spaniol Berlin (rpo). Die Zahl der Drogentoten ist erneut gesunken - doch trotzdem bietet der Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung Anlass zur Besorgnis. Denn das Einstiegsalter für den Cannabis-Konsum bei Jugendlichen ist wieder gesunken. Im Schnitt greifen die jungen Menschen schon mit 16,4 Jahren zum Joint. Quelle: RP-Online |
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20.04.2006 - Juergen Spaniol Je nach Genausstattung werden Koffein und Nikotin im Körper unterschiedlich schnell abgebaut. Gene bestimmen auch darüber, ob es jemandem schwer oder leicht fällt, von der Sucht loszukommen. Von Dr. Erich Lederer Lesen Sie mehr... Quelle: stern |
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"Aktion Glasklar": Gegen den Jugendalkoholismus 03.01.2006 - Juergen Spaniol Dass zuviel Alkohol von Übel ist, ist in Deutschland leider noch nicht überall durchgedrungen. Die Aufklärungskampagne der DAK richtet sich jetzt auch an die ab 16-Jährigen und junge Erwachsene. Lehrkräfte erhalten Informationsmaterialien. mehr... Quelle: Lehrer-Online |
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Entdösen: Cannabis-Entzug für Jugendliche 18.10.2005 - J.S. "Die Folgeschäden von regelmäßigem Cannabis-Konsum werden in der Öffentlichkeit bagatellisiert", so Dr. Markus Banger, Chefarzt der Abteilung für Suchterkrankungen und Psychotherapie der Rheinischen Kliniken Bonn. Haschisch ist heutzutage ungleich stärker als vor zwanzig Jahren. Seit einem Jahr bieten die RKB ein neues kooperatives Behandlungskonzept an. mehr... Quelle: Lehrer-Online |
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Alkoholkonsum Jugendlicher geht zurück 26.07.2005 - J.S. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat zwischen März und April 2005 eine Repräsentativbefragung zur Entwicklung des Alkoholkonsums 12- bis 25-Jähriger durchgeführt. Der Alkopopkonsum steht dabei im Mittelpunkt der Erhebung. Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) |
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Neu: "cannabis check" auf www.drugcom.de 11.07.2005 - J.S. Anlässlich der heutigen Deutsch-Französischen Tagung in Straßburg zum Thema „Cannabis - Prävention, Behandlung, Politik“ weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf die wachsenden Gefahren des Cannabis-Konsums bei Jugendlichen hin. So hat nach der aktuellen Repräsentativerhebung der BZgA zum Konsum illegaler Drogen aus dem Jahr 2004 bereits ein Drittel aller 12- bis 25 Jährigen Erfahrung mit illegalen Suchtmitteln, 1979 waren es noch 16 Prozent. Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) |
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07.06.2005 - J.S. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung startet Sommeraktion zum verantwortungsvollen Umgang von Jugendlichen mit Alkohol / Die Sommersaison mit Open-Air-Freizeitaktivitäten für Jugendliche hat begonnen. Alkoholkonsum gehört für viele junge Menschen wie selbstverständlich dazu. Dabei werden oft große Mengen Alkohol bis hin zum Rauschtrinken konsumiert. Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) |
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DROGENBERICHT: Jugendliche verzichten auf Alkopops und Zigaretten 19.05.2005 - J.S. Berlin (rpo). Erstmals ist die Zahl jugendlicher Raucher im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Auch der Konsum so genannter Alkopops sei gesunken, so die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marion Caspers-Merk bei der Vorstellung des Drogen- und Suchtbericht. Quelle: RP-Online |
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Alkohol, Nikotin, Cannabis - immer früher, immer mehr?! 06.04.2005 - J.S. Trinken, rauchen, kiffen. Immer mehr Jugendliche nehmen immer frühern Alkohol, Nikotin und Cannabis zu sich, wie Suchtexperten sagen. Dieses Problem und mögliche Lösungen kommen bei einer Informations- und Fortbildungsveranstaltung an der Uni Würzburg zur Sprache. Dortn berichten Vertreter aus Psychiatrie, Jugend- und Drogenberatung, Kommunalem Jugendamt und Polizei über ihre Erfahrungen. Quelle: Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg |
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„Hip Mix“ – Es geht auch ohne Alkohol! 23.03.2005 - M.W. Super RTL und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung präsentieren ambitionierte Clip-Reihe, die klar macht: HipHop und Drogen gehören nicht zwangsläufig zusammen – ganz im Gegenteil. Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung |
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Immer weniger Qualm bei Jugendlichen 11.03.2005 - J.S.
Quelle: RP-Online |
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31.01.2005 - J.S. Cannabis ist die am häufigsten konsumierte illegale Droge in der Bundesrepublik Deutschland. Die Repräsentativbefragung „Drogenaffinität Jugendlicher“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt, dass 21 Prozent der 12- bis 19-Jährigen mindestens einmal im Leben Cannabis konsumiert haben, 12 Prozent während der letzten 12 Monate. Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) |
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Beratung für Jugendliche im Internet 21.12.2004 - J.S. Dieses speziell für Jugendliche geschaffene Angebot bietet Rat bei Problemen, mit denen Jugendliche in Schule und Freizeit konfrontiert sind: Mobbing, (sexuelle) Gewalt, familiär belastende Situationen, Drogen, Lernprobleme, Esstörungen, um nur einen Ausschnitt aus der Fülle der Fragen zu nennen, die an uns gerichtet werden. Quelle: Jugendberatung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung |
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Cannabis bei Jugendlichen hoch im Kurs 01.12.2004 - J.S. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) führt seit 1973 in regelmäßigen Abständen die Repräsentativbefragung „Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland“ durch. Für diese Befragungen werden bundesweit etwa 3.000 Jugendliche im Alter von 12 bis 25 Jahren dem Zufall nach ausgewählt und befragt. Die Ergebnisse der im Jahr 2004 durchgeführten Erhebung zum Konsum illegaler Drogen von Jugendlichen liegen nun vor. Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) |
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07.10.2004 - J.S. Erstmals Hessen-Daten über Drogenkonsum Quelle: Hessisches Kultusministerium |
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Glotze, Pommes, Drogen - und dann? - Kinder gegen Süchte stärken 01.10.2004 - J.S. "Mit zehn Jahren der erste Vollrausch" titelte kürzlich eine Tageszeitung. Wir müssen Kinder vor Suchtgefahren schützen. Manche Kinder sitzen Stunden um Stunden vor Fernseher, PC oder Playstation. Andere können an keiner Tüte Chips vorbeigehen oder entdecken sehr früh Alkopops für sich. Was können Eltern tun? Quelle: CORNELSEN VERLAG SCRIPTOR - Heinz Kaufmann |
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Start des ExpertInnennetzwerks der Suchtprävention in Deutschland - http://www.prevnet.de 15.09.2004 - J.S. Am 15. September fällt der Startschuss für das internetgestützte ExpertInnennetzwerk, http://www.prevnet.de. Erstmalig steht damit in Deutschland ein koordiniertes Internet-Portal zur Verfügung, das die zahlreichen Informationen zur Suchtprävention im Web bündelt und übersichtlich darstellt. Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) |
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19.07.2004 - J.S. Mit Inkrafttreten des Gesetzes zur Verbesserung des Schutzes junger Menschen vor Gefahren des Alkohol- und Tabakkonsums wird die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) den Auftrag erhalten, aus den Mehreinnahmen der Alkopopsondersteuer zusätzliche Maßnahmen zur Suchtprävention zu entwickeln. Vor diesem Hintergrund und nach den positiven Reaktionen der vergangenen Jahre startet die BZgA für diese Sommersaison erneut die Jugendkampagne „Bist du stärker als Alkohol?“. Mit der Aktion wendet sich die Bundeszentrale gezielt an Jugendliche im Urlaub und in der Freizeit und will sie zu einem kritischen Umgang mit Alkopops und anderen alkoholischen Getränken motivieren. Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) |
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Auf dem Weg zur rauchfreien Schule 26.04.2004 - Heinz Kaufmann, 3. OH/OR Tempelhof Diese Präsentation wurde mit Microsoft PowerPoint erstellt. Die Datei lässt sich nur öffnen und passend für den Einsatz in Ihrer Schule verändern, wenn Sie Powerpoint oder Microsoft Office auf Ihrem Rechner haben. Die Datei passt auf eine Diskette und lässt sich am besten über einen Beamer in Ihrer Schule präsentieren, z. B. auf einer Gesamtkonferenz, auf Elternversammlungen, einer Gesamtelternvertretung oder zur Anregung in schulischen regionalen Gremien. Quelle: Heinz Kaufmann, 3. OH/OR Tempelhof |


Österreich
Britische Wissenschaftler entwickelten eine neue Drogen Hitparade. Der Rangliste zufolge, die David Nutt von der University of Bristol und seine Kollegen in der Fachzeitschrift The Lancet vorgestellt haben, sind Alkohol und Tabak unter den Top 10 der gefährlichsten Drogen. Dagegen belegt eine in Deutschland verbotene Substanz wie Ecstasy im Ranking nur den 18. Platz.











