Eine repräsentative GfK-Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau" fand nun
heraus, dass
es mehr als der Hälfte der Bundesbürger (52,8 Prozent) wichtig
ist,
dass Kinder den Religionsunterricht besuchen. Allerdings zeigt sich
die Nation dabei gespalten: Während in den Neuen Bundesländern nur
15
Prozent der Bürger der christlichen Erziehung an Schulen einen hohen
Stellenwert einräumen, sind dies in den Alten Bundesländern 62,4
Prozent. Besonders wichtig ist den Bayern der Religionsunterricht
für
Schulkinder: Im Freistaat halten fast drei Viertel der Bevölkerung
die Teilnahme ihrer Sprösslinge daran für wichtig (71,0 Prozent),
gefolgt von den Bundesländern Nordrhein-Westfalen (68,4 Prozent),
Baden-Württemberg (64,6 Prozent) und Hessen (63,5 Prozent).
Die repräsentative Umfrage führte die GfK
Marktforschung Nürnberg
im Auftrag der "Apotheken Umschau" bei 1.970
Bundesbürgern ab 14
Jahren durch.
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