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Frechen (ots) - Viele Kinder in Deutschland haben mindestens ein

Frechen (ots) - Viele Kinder in Deutschland haben mindestens ein Elternteil, dessen Muttersprache nicht Deutsch ist. Auf etwa 19%der Wohnbevölkerung schätzt das  Statistische Bundesamt den Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund, das sind rund 15,3 Millionen Menschen. Für die Kinder kann dies eine wunderbare Chance sein, von Anfang an mit zwei, vielleicht sogar mit drei Sprachen aufzuwachsen.




Doch gerade Eltern nicht-deutscher Muttersprache brauchen Unterstützung, damit sie ihre Kinder beim Erwerb von mehreren Sprachen gut begleiten können. Hierzu dient ein neues Merkblatt des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie. In ihm ist kurz und bündig zusammengefasst, was Eltern mehrsprachig aufwachsender Kinder beachten sollten.

  
Es liegt in deutscher, türkischer und russischer Sprache vor und kann von der Website des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie kostenlos heruntergeladen werden ( http://tinyurl.com/23nc626 ).

  
Weitere Elterninformationen, beispielsweise Elternfragebögen zur Einschätzung einer altersgemäßen Sprachentwicklung, sind in Deutsch, Türkisch und Russisch sowie in vielen weiteren Sprachen auf der Website www.sprich-mit-mir.org eingestellt bzw. verlinkt.


Originaltext:   Deutscher Bundesverband für Logopädie e.V.
Digitale Pressemappe:   http://presseportal.de/pm/34356
 


Pressekontakt:
V.i.S.d.P.: Lucas Rosenthal, Deutscher Bundesverband für Logopädie,
Augustinusstraße 11a, 50226 Frechen. Weitere Informationen:
Margarete Feit, Tel.: 02234/37 95 327, Fax: 02234/37 95 313,
E-Mail: feit@dbl-ev.de, Internet: www.dbl-ev.de 


 
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