Die beiden Organisationen unterstützen die Schulen mit vielen Ideen, Tipps und Aktionsmaterialien. Vom Zu-Fuß-Gehen und Radfahren haben schließlich alle etwas: Bewegung beugt Haltungsschäden und Übergewicht vor, hält fit und führt zu besserer Konzentrationsfähigkeit im Unterricht. Und natürlich wird durch die CO2-freie Fortbewegung das Klima geschont.
In diesem Jahr haben sich über 1.000 Schulklassen zum Mitmachen angemeldet. Die Schüler gestalten ihren Schulweg abwechslungsreich und spannend beispielsweise mit Quizfragen, einem Schulwegetest oder dem Laufbus. So entdecken sie die Freude an der eigenen Bewegung.
Holger Hofmann, Referent für Spielraum des Deutschen Kinderhilfswerkes, erklärt: *Schüler nehmen ihre Umgebung bewusster wahr und lernen, sich selbständig im Verkehr zu bewegen. Zudem verringert sich der Verkehr in Schulnähe, je weniger Autos dorthin fahren. Stress, Hektik und Staus werden umgangen, die Sicherheit für Fußgänger erhöht sich und nicht zuletzt wird die Umwelt geschont."
*Wer zu Fuß zur Schule geht, tut nicht nur etwas für den Klimaschutz", so Anja Hänel, Referentin für Mobilitätserziehung beim VCD. *Die Bewegung fördert auch die Ausdauer, die Koordination und die Konzentration der Kinder. Der tägliche Schulweg ermöglicht es außerdem, wichtige Fähigkeiten zu trainieren, die wichtig sind, um sich im Straßenverkehr sicher zu bewegen, wie zum Beispiel das Einschätzen von Geschwindigkeiten."
Projektideen und Ergebnisse aus der Aktionswoche können wie im letzten Jahr auf der Webseite www.zu-fuss-zur-schule.de eingetragen und angesehen werden. Die Schulen mit den besten Ideen erhalten eine Urkunde und werden im neuen Faltblatt für die Aktionswoche 2010 vorgestellt.
Bei Rückfragen:
Almut Gaude, VCD-Pressesprecherin, Tel: 030-280351-12,E-Mail: presse@vcd.org, www.vcd.org
Michael Kruse, stellvertretender Bundesgeschäftsführer und Pressesprecher des DKHW, Tel: 030-308693- 11, E-Mail: kruse@dkhw.de, www.dkhw.de


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