Nachrichten Service Rubriken Grundschule Sek. I Sek. II Förderschulen Sonstiges Shop

Sprachschulgründung in Malta

Wie kommt man als Lehrer in Deutschland dazu, mit Freunden und Partnern eine Sprachschule in Malta zu gründen? Nun, eigentlich ist die Geschichte ganz einfach! Man schickt seine Tochter im guten Glauben, ihr etwas Gutes zu tun, in eine Sprachschule, die mit viel Getöse für ihre besondere Qualität sorgt. Dann, während die Tochter dort ist, erhält man einen erbosten Anruf, dass der ausgewählte Kurs weit unterhalb des angegebenen Niveaus liegt.



 Ich musste hier in Deutschland alle Hebel in Bewegung setzen, dass unsere Tochter in einen angemesseneren Kurs wechseln „durfte“. Richtiger  Lichtblick in der Situation war die Gastfamilie. To make the long story short: Wir haben schließlich vor Gericht gegen diese Sprachschule einen Sieg errungen.

Ein paar Monate später hatte ich dann die Gelegenheit, mit dieser Gastfamilie zu sprechen. Das war vor drei Jahren. Wir haben locker angesprochen, eine Sprachschule selbst zu gründen, um solche Missstände in Zukunft zu vermeiden.

In diesem Sommer nun ging dann alles sehr schnell.

Wir haben uns erneut getroffen, jetzt allerdings mit einer maltesischen Kollegin, die schon seit Jahren qualifizierten Sprachunterricht in Englisch, Französisch und Arabisch anbietet. Wir haben uns sofort um die wichtigen Dinge des Schulalltags gekümmert, da wir in Bezug auf die große Linie der Schule absolut einer Meinung waren.

Was sind nun die wichtigen Dinge?

  1. Unterricht an sechs Tagen in der Woche mit jeweils sechs Unterrichtsstunden,
  2. tägliche Hausaufgaben mit täglicher Kontrolle,
  3. Einüben des freien Redens in allen Kursen über Themen des Unterrichtes, oder auch aktueller Bereiche,
  4. Führungen in das historische Malta und Gozo in englischer Sprache – natürlich stufengemäß
  5. Unterricht nur von und mit ausgebildeten und qualifizierten Fachpädagogen – hier liegt bei den anderen Sprachschulen sehr Vieles im Argen,
  6. Gastfamilien, die nicht einfach als anderes Hotel betrachtet werden, sondern die schulischen Aktivitäten abrunden und durchaus mitgestalten,
  7. ein weitgehender Verzicht auf „Party“, was unserer „Spaßjugend“ zunächst nicht gefallen wird,
  8. eine Preisgestaltung, die verdeutlicht, dass wir nicht willens sind, einen Wasserkopf an Verwaltung mitzufinanzieren, sondern darlegt, dass wir jeden möglichen Euro in die Schule stecken wollen; dafür nehmen wir eine manchmal etwas „hakende“ Verwaltung gern in Kauf.
  9. Lernenden sind natürlich nicht nur unsere Schüler, sondern auch genauso Erwachsene, die zum Beispiel einen Bildungsurlaub vom Arbeitgeber erhalten und Studenten der Anglistik und anderer Fachrichtungen, die sich auf ihre Examina vorbereiten.

 

Weitere Informationen und Buchungsunterlagen entnehmen Sie bitte unserer Homepage www.bcsconsult.de .

 

Wir vertreten die Melita Language School in Malta.


 
 Diese Seite per Email weiter empfehlen  ·   Druckversion
 · 
 Newsletter abonnieren

 


Bestellen Sie gleich hier Ihren Newsletter:
Ihr Name:

Ihre Emailadresse:


Produkte aus unserem Shop:
Lebenskrisen als Chance zum Neubeginn
Anzeige
Anzeige
Anzeige
top-finanz.de
Anzeige
Naturamed
Anzeige
steuertipps.de
Anzeige
FWU-Shop
Copyright © 2007 TeachersNews
Hosted by Oberdieck Online GmbH       an den Seitenanfang springen