Darüber hinaus werden zwei Workshops vorgestellt, in denen Kinder und
Jugendliche an den kreativen Umgang mit neuen Medien herangeführt
werden.
Heute wachsen Kinder und Jugendliche mit raumübergreifenden
Kommunikationstechniken auf. Sie kennen sich aus in den Gesprächsforen des
elektronischen Netzes, die stärker von Spielregeln geprägt sind als von
wirklichen Personen. Wie jedoch lernen Kinder fiktive und reale Welten zu
unterscheiden? Kinder brauchen Orientierung, um mit Medien umzugehen, denn ihr
Leben ist angefüllt mit Medien - mit alten Medien wie dem Bilderbuch, mit neuen
elektronischen Medien, wie dem Fernsehen, dem Computer oder dem Internet.
Der Kunstunterricht ist das einzige Schulfach, das sich auf die visuelle
Wahrnehmung konzentriert, um unterscheiden zu lernen. Er fördert
interkulturelle Kompetenzen durch die Ausbildung visueller
Unterscheidungsfähigkeiten und bildet damit die Grundlage für das Verständnis
fremder Kulturen wie der eigenen. Eine ähnliche Professionalisierung gilt für
die Ziele des Musikunterrichts auf dem Gebiet des Hörens und
Musikverstehens.
Die hier dargestellten Projekte, die u.a. im Rahmen des Förderprogramms » KUBIM
entstanden sind, wurden als Theorie-, Praxis- und Technik-Module strukturiert
und multimedial aufbereitet. Sie sind also von LehrerInnen für LehrerInnen
gemacht - als Anregung, zum Nachmachen, zum Andersmachen oder gar zum
Bessermachen.
Kunst, Musik, Deutsch und Informatik
Wie die Unterrichtseinheiten entstanden sind: Die
Projekte
Schulformen und -stufen
Unterrichtsinhalte und -schwerpunkte
Computerkenntnisse/Schwierigkeitsgrade
Unterrichtsbeispiele ergänzen
Print- und Videomaterial und Konferenzen
Mehr Informationen bietet auch eine Broschüre mit einem Überblick über
die im Bereich Lernen aufbereiteten Unterrichtseinheiten, die man ebenfalls von
netzspannung.org herunterladen kann:
http://netzspannung.org/learning/documents/Lernen-Broschuere.pdf
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Quelle: http://netzspannung.org/learning/

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