Sucht
Drogen- Suchtprävention
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Suchtmittelkonsum bei Jugendlichen rückläufig 13.02.2012 - TeachersNews Neue Studienergebnisse der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Alkohol-, Tabak- und Cannabiskonsum Jugendlicher und junger Erwachsener - Berlin, Köln, 10. Februar 2012. Die aktuelle Repräsentativerhebung „Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland 2011“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt, dass der Konsum von Alkohol, Tabak und Cannabis unter Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren in den letzten zehn Jahren kontinuierlich zurückgegangen ist. Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA) |
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Studierende und Wissenschaftler der TU Braunschweig weisen Identität von „Kräuterdrogen“ nach 21.10.2011 - TeachersNews Von wegen harmlose Kräutermischungen! Immer mehr Kräutermischungen kommen auf den Markt, die einen Rausch auslösen und ganz legal über das Internet erworben werden können. Wissenschaftler und Studierende der TU Braunschweig haben nachgewiesen, dass die halluzinative Wirkung nicht den Kräutern zu zuschreiben ist, sondern von synthetischen Cannabinoiden, die auf die Kräuter gesprüht worden sind, stammen. Quelle: Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig |
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12.10.2011 - TeachersNews Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen sinkt von 42% auf 9% Quelle: Actavis Group |
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Die neuen Kräuterdrogen: Wer sie raucht, riskiert sein Leben 29.08.2011 - TeachersNews 26.08.2011 - 09:05 Uhr, Gruner+Jahr, WUNDERWELT WISSEN München (ots) - Angeblich handelt es sich um harmlose Mischungen zum Räuchern oder Baden. Ihre Namen klingen exotisch oder lustig: Lava Red und Tasty Egypt, Yucatan Fire und Monkeys go Bananas. Doch wer sie raucht, riskiert sein Leben. Das berichtet die Zeitschrift WUNDERWELT WISSEN in ihrer September-Ausgabe (ab heute im Handel). Quelle: Gruner+Jahr, WUNDERWELT WISSEN |
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18.08.2011 - TeachersNews Entwicklung zum umfangreichsten Internetportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu Informationen über Drogen Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) |
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Bildungsserver Berlin-Brandenburg: Suchtprävention in der Schule 09.08.2011 - TeachersNews Die Website “Suchtprävention in der Schule“ gibt umfassende Informationen für Lehrerinnen und Lehrer, wendet sich darüber hinaus aber auch an interessiertes Fachpublikum sowie Eltern und Jugendliche. Sie enthält unter anderem den “Interaktiven Briefkasten zur Suchtprävention“, in dem seit mehreren Jahren anonymisierte Fragen und persönliche Antworten veröffentlicht werden, eine umfangreichen Materialien- und Übungssammlung, Neues aus Wissenschaft und Forschung sowie Praxisanregungen, Projektdarstellungen und Rechtshinweise. Weitere Informationen finden Sie hier! Quelle: Bildungsserver Berlin-Brandenburg |
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Alkoholmissbrauch bei Jung und Alt 28.06.2011 - TeachersNews BZgA: Alkoholproblem in allen Altersgruppen; gesundheitliche Risiken werden unterschätzt Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung |
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Cannabiskonsum weiter rückläufig 06.05.2011 - TeachersNews Neue Studienergebnisse der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) |
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Spahn/Maag: Analyse illegaler Drogen ist und bleibt zu Recht verboten 23.03.2011 - TeachersNews Berlin (ots) - Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat einen Antrag Quelle: CDU/CSU - Bundestagsfraktion |
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02.11.2010 - Jürgen Spaniol Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gibt neue Jugendbroschüre zum Thema Alkohol heraus Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA) |
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22.10.2010 - Jürgen Spaniol Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen kann vorgebeugt werden, lange bevor sie den ersten Alkohol probieren. Eltern und andere Erwachsene spielen dabei eine entscheidende Rolle. Dies zeigt die neue Ausgabe des Newsletters der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zur Alkoholprävention. Der „Alkoholspiegel“ enthält Anregungen und Tipps, wie Eltern mit dem Thema Alkohol im Familienalltag umgehen können. Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) |
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"Nicht mein Problem" - Schockwerbung gegen Alkoholkonsum erreicht die Adressaten nicht 28.06.2010 - Jürgen Spaniol Baierbrunn (ots) - Werbekampagnen, die vor dem Konsum von Alkohol warnen und dabei Gefühle wie Scham oder Schuld wecken sollen, verhindern den Griff zur Flasche nicht. Im Gegenteil, sie steigern sogar die Lust auf einen Drink, berichtet die "Apotheken Umschau". Quelle: Wort und Bild - Apotheken Umschau |
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Minister Karl-Josef Laumann: „Lass’ Drogen nicht Dein Leben kontrollieren!“ 28.06.2010 - Jürgen Spaniol „Der Einstieg in den Konsum von Alkohol und Tabak beginnt oftmals bereits im Kindesalter. Die Zunahme von Trinkexzessen bei jungen Menschen ist eine gefährliche Entwicklung. Aber auch das Kiffen ist ein Problem, das wir trotz rückläufiger Konsumentenzahlen bei Jugendlichen nicht aus den Augen lassen dürfen“, erklärte Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann heute (25. Juni) anlässlich des internationalen Aktionstages gegen Drogenmissbrauch am morgigen Samstag (26. Juni). Quelle: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW) |
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06.01.2010 - Jürgen Spaniol Spiele gemeinsam entdecken - Sucht vermeiden Quelle: SCHAU HIN! |
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Suchtprävention: "Stiftung SehnSucht" 10.12.2009 - Jürgen Spaniol
Quelle: Stiftung SehnSucht |
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Offener Brief an die Drogenbeauftragte 29.07.2009 - Jürgen Spaniol Sabine Bätzing hat viele kreative Ideen. Online-Spiele sperren, Anti-Sauf-Unterricht einführen, Alkohol-Werbung einschränken. Doch das kann noch längst nicht alles sein. Es gibt noch viele Dinge, die auf jeden Fall verboten werden müssen: Die Popkultur etwa ist voll von Drogenverherrlichung. Lesen Sie mehr zum Thema "Offener Brief an die Drogenbeauftragte" Quelle: stern.de - Von Sebastian Christ |
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KOMA-TRINKEN: Drogenbeauftragte fordert Anti-Sauf-Unterricht 17.07.2009 - Jürgen Spaniol Die Zahlen sind dramatisch: Mehr als 20.000 Kinder und Jugendliche landen jährlich nach Alkoholexzessen im Krankenhaus. Nun will die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, mittels Schulunterricht gegen das Koma-Saufen vorgehen. Ihr Vorbild ist England. Lesen Sie mehr zum Thema "Schulunterricht gegen das Koma-Saufen" Quelle: Spiegel-Online |
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Staatsregierung legt 1. Sächsischen Drogen- und Suchtbericht vor 25.02.2009 - Jürgen Spaniol Neben Daten zur Epidemiologie des Drogenkonsums sowie zum Ausmaß stoffungebundener Störungen werden im Drogen- und Suchtbericht die erbrachten Leistungen der für die Suchthilfe zuständigen oder an ihr beteiligten Institutionen im Freistaat Sachsen vorgestellt. Die Ausführungen orientieren sich an den Kernbereichen der Suchthilfe: Prävention, Hilfen für Suchtkranke sowie repressive Maßnahmen. Quelle: Sächsisches Kultusministerium |
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Mehr Mädchen saufen sich ins Koma 29.01.2009 - Jürgen Spaniol Drogenbeauftragte geschockt: Tausende Jugendliche wegen Alkoholvergiftung im Krankenhaus - Immer mehr Kinder und Jugendliche saufen sich ins Koma und müssen mit Alkoholvergiftungen ins Krankenhaus. Darunter besonders viele junge Mädchen. Die Bundesdrogenbeauftragte nannte die Entwicklung "erschreckend". Lesen Sie mehr zum Thema "Komasaufen" Quelle: ZDFheute.de |
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Modedroge "Spice" entschlüsselt 16.12.2008 - Jürgen Spaniol Frankfurt/Main (RPO). Ein Frankfurter Pharmaunternehmen hat offenbar die Zusammensetzung der Modedroge "Spice" entschlüsselt. Hinter Namen wie "Spice Gold" oder Yukatan Fire" verberge sich eine Kräutermischung mit einem chemischen Zusatz, der ähnliche Wirkungen wie Cannabis hervorrufe, teilte die Stadt Frankfurt am Main mit. Quelle: RP-Online |
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Modedroge Spice - Räucherwerk als Rauschmittel 04.12.2008 - Jürgen Spaniol Die Modedroge Spice wirkt ähnlich wie Marihuana, kann in Deutschland aber legal erworben werden. Warum die Kräutermischung berauscht, wissen Toxikologen bislang nicht - und ständig tauchen neue Varianten auf. Wie die legale Droge wirkt und warum sie gefährlich ist. Lesen Sie mehr zum Thema "Spice" Quelle: stern |
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07.11.2008 - Jürgen Spaniol
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27.10.2008 - Jürgen Spaniol Erschrecken Sie nicht, aber jeder Mensch in Deutschland besitzt Drogen: Denn genau genommen fallen sogar bestimmte Gewürze unter die Definition "Droge" der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Aber diese Drogen machen, in geringer Menge als Gewürz genutzt, nicht abhängig und sind daher nicht gefährlich. Aber was ist Abhängigkeit genau? Und wie haben sich Drogen, allen voran der Alkohol, in unserer Kultur entwickelt? Lesen Sie mehr zum Thema "Drogen" Quelle: planet wissen |
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14.08.2008 - Jürgen Spaniol Typische Verhaltensmuster der Sucht sind die andauernde Suche nach dem Rauschgift oder ein Rückfall nach erneuter Drogengabe. Dafür sind durch das Kokain ausgelöste molekulare Veränderungen an den Nervenkontaktstellen im Belohnungssystem direkt verantwortlich. Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) |
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Berlin: Am Donnerstag, den 26. Juni 2008 findet der Internationale Tag gegen Drogenmissbrauch statt. 24.06.2008 - Jürgen Spaniol Das Motto des diesjährigen Weltdrogentages lautet "Drogenkontrolle kontrolliert MEIN LEBEN! Dein Leben. Dein Umfeld. Dein Platz für Drogen." Dieser Slogan gilt für drei Jahre und widmet sich jedes Jahr jeweils einem der folgenden Themen: Drogenmissbrauch, Drogenproduktion und Kultivierung sowie das Illegalisieren des Drogenhandels. Quelle: Vereinte Nationen - Aktionsgruppe Weltdrogentag |
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Die gefährlichsten Drogen der Welt 26.03.2008 - Jürgen Spaniol
Quelle: (openPR) |
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Drogenbeauftragte schlägt Alarm - Immer mehr Jugendliche trinken Alkohol 25.03.2008 - Jürgen Spaniol
Berlin (RPO). Zwei Drittel aller Neunt- und Zehnklässler trinken Bier, die Hälfte von ihnen auch hochprozentige Getränke wie Wodka und Schnaps. Dieses Fazit zog die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, bei der Vorstellung einer aktuellen Schülerstudie. Der Alkoholmissbrauch unter Schülern habe ein "alarmierend hohes Niveau" erreicht, so ihr Fazit. Quelle: RP-Online |
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So wirken Drogen auf unser Gehirn - Virtueller Online-Test 07.01.2008 - Jürgen Spaniol Düsseldorf (RPO). Wer noch nie in die Versuchung gekommen ist, Drogen zu nehmen, kann die Wirkung der verbotenen Substanzen nun im World Wide Web erforschen. Auf einer Internetseite wird aufgezeigt, wie Marihuana, Kokain und Heroin auf das menschliche Gehirn wirken. Quelle: RP-Online |
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lkoholismus: Alkoholiker erben und vererben ihre Sucht 20.12.2007 - Jürgen Spaniol (openPR) - Alkoholkrankheit und Erbanlagen wurden in einem Projekt untersucht. Über 250 Familien nahmen daran teil, in denen mehrere Personen schwere Alkoholprobleme haben. Genetiker durchmusterten das Genom jedes einzelnen Familienmitglieds auf Merkmale, die vor allem bei den erkrankten Menschen vorkommen. Quelle: Redaktion MEDIZIN ASPEKTE - Dr. J. Wolff |
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27.11.2006 - Juergen Spaniol
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Links zu Organisationen und Initiativen: Beratung für Jugendliche im Internet 01.01.2000 Dieses speziell für Jugendliche geschaffene Angebot bietet Rat bei Problemen, mit denen Jugendliche in Schule und Freizeit konfrontiert sind: Mobbing, (sexuelle) Gewalt, familiär belastende Situationen, Drogen, Lernprobleme, Esstörungen, um nur einen Ausschnitt aus der Fülle der Fragen zu nennen, die an uns gerichtet werden. |
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Arbeitshilfen: Glotze, Pommes, Drogen - und dann? - Kinder gegen Süchte stärken 01.01.2000 "Mit zehn Jahren der erste Vollrausch" titelte kürzlich eine Tageszeitung. Wir müssen Kinder vor Suchtgefahren schützen. Manche Kinder sitzen Stunden um Stunden vor Fernseher, PC oder Playstation. Andere können an keiner Tüte Chips vorbeigehen oder entdecken sehr früh Alkopops für sich. Was können Eltern tun? |


Österreich
Wiesbaden (ots) - "Als Hersteller von Spirituosen dürfen wir bei übermäßigem Konsum bzw. Missbrauch von Alkohol nicht wegschauen. Im Gegenteil: Wir müssen handeln und setzen deshalb neben der freiwilligen Selbstverpflichtung stark auf Verhaltensprävention.
Britische Wissenschaftler entwickelten eine neue Drogen Hitparade. Der Rangliste zufolge, die David Nutt von der University of Bristol und seine Kollegen in der Fachzeitschrift The Lancet vorgestellt haben, sind Alkohol und Tabak unter den Top 10 der gefährlichsten Drogen. Dagegen belegt eine in Deutschland verbotene Substanz wie Ecstasy im Ranking nur den 18. Platz.






